Einführung in das Marketing

  1. Corporate Identity
    Kommunikationspolitik > Kommunikationspolitische Strategien > Corporate Identity
    ... in Jeans und T-Shirt auftreten. Corporate Design: dabei geht es um die optische Umsetzung der CI. In großen Unternehmen finden sich im CI-Handbuch peinlich genaue Vorschriften darüber, welche Farben verwendet werden dürfen, wie das Logo auszusehen hat, welche Position der Schriftzug zu anderen Elementen haben muss usw.Corporate Behaviour: behandelt das Verhalten der Mitarbeiter. So muss das Auftreten der Angestellten nach innen und außen (unternehmensintern und zum Kunden/Markt ...
  2. Branding
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Branding
    ... Inside" oder der Telekom-Sound)Verpackung und Design (z.B. die typische Coca-Cola-Flaschenform)Schlüsselbild (z.B. der See und die Insel in der Krombacher-Werbung)MarkennamenBei den Markennamen unterscheidet man allgemein Namen mit oder ohne Bedeutung sowie mit oder ohne Bezug zur Leistung. Ein Markenname sollteleicht merkfähig,schutzfähig (= Eintragung ins Markenregister),innovativ undeigenständig sein.LogoEs lassen sich Bild- und Schriftlogos unterscheiden. Allgemein lassen ...
  3. Verpackungsgestaltung
    Produktpolitische Strategien > Leistungspolitische Maßnahmen > Verpackungsgestaltung
    ... ein auffälliges, unverwechselbares Design sowie eine gute Handhabbarkeit, namentlich ein angemessenes Gewicht und die Erfüllung der Schutzfunktion, von Bedeutung. In der Ge- und Verbrauchsphase sind eher benutzerfreundliche Aspekte wie gute Handhabbarkeit und die Informationsfunktion der Verpackung wichtig. Wird die Verpackung bzw. das Produkt schließlich entsorgt (Entsorgungsphase), sind eine hohe Umweltfreundlichkeit (z.B. grüner Punkt) und ein geringes Abfallvolumen ...
  4. Die 5 Phasen der Marktforschung
    Marktforschung > Der Marktforschungsprozess > Die 5 Phasen der Marktforschung
    ... wird der Marktforschungsplan erstellt, das Design der Marktforschung. Ist das Design klar, werden die Daten erhoben und ausgewertet. Die so gewonnenen Ergebnisse müssen dann aufbereitet und den Entscheidungsträgern ansprechend präsentiert werden. Die 5 D`s im Überblick:DefinitionDesignDatenerhebungDatenauswertungDokumentation/DatenpräsentationDie ersten vier Phasen werden in den folgenden Abschnitten genauer dargestellt.
  5. Die Designphase
    Marktforschung > Der Marktforschungsprozess > Die Designphase
    Nachdem das Problem klar definiert ist, muss das Design der Studie erstellt werden. Hierbei ist aus einer Vielzahl von Alternativen auszuwählen: 1. Das Auswahlverfahren Ein wichtiger Punkt im Rahmen der Designphase ist die Auswahl des Verfahrens, welches angewendet werden soll. In der Regel bildet man Stichproben, anstatt alle Personen zu befragen, die in Frage kommen würden (--> Teilerhebung). Der Hauptgrund dafür ist natürlich eine enorme Kosten- und Zeitersparnis, insbesondere ...
  6. Operative Programmgestaltung
    Produktpolitische Strategien > Programmpolitische Strategien > Operative Programmgestaltung
    ... auf dem neuesten Stand sind, lediglich das Design nicht mehr der Mode entspricht. Hier kann eventuell durch kostengünstige Modernisierungen des Designs der Absatz neu belebt werden. (Quellen: Meffert 2005, S. 464ff; Kotler 2003, S. 656ff)
  7. Produktgestaltung
    Produktpolitische Strategien > Leistungspolitische Maßnahmen > Produktgestaltung
    ... durch die Verpackung, die Marke, das Design oder eine besondere Qualität realisiert. So kann zum Beispiel die edle Aufmachung einer Tafel Schokolade das ästhetische Empfinden des Kunden befriedigen (z.B. Lindt).Man spricht dann vom Erbauungsnutzen. Auch kann sich der Gastgeber eines Buffets damit profilieren, dass er seinen Gästen als Dessert teure Luxus-Schokoladenspezialitäten anbietet. Solche sozialen Nutzenaspekte nennt man Geltungsnutzen.Die Summe aller Nutzenkomponenten, ...
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E-Mail-Marketing

  1. Grundlagen des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings
    E-Mail
    ... formale und inhaltliche Gestaltung sowie das Design. Größere Hürden bilden Spamfilter und rechtliche Vorschriften. Schließlich wird untersucht, welche Kennzahlen im E-Mail-Marketing wichtig sind und wie sich das E-Mail-Marketing mit Social Media-Kanälen verknüpfen lässt.
  2. Vorteile des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Vorteile des E-Mail-Marketings
    ... Mit HTML-Mails kann das Corporate Design des Unternehmens vollständig umgesetzt werden. Durch eine professionelle Datenbank kann der Nutzer mit Namen angesprochen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, ihm nur die Inhalte zu schicken, die ihn aufgrund seines bisherigen Verhaltens auch interessieren. Gegenüber standardisierten Werbemails lässt sich der Erfolg damit deutlich erhöhen.E-Mail-Marketing ist schnellNicht zuletzt sind E-Mails ein sehr schnelles ...
  3. Formen, Inhalte und Design eines Newsletters
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters
    ... Formen und Möglichkeiten des Design. Newsletter können prinzipiell im Text- oder HTML-Format verschickt werden.Text-FormatBeim Text-Format enthält die E-Mail reinen Text, keinerlei Gestaltungselemente. Dementsprechend langweilig und bieder sehen sie auch aus. Der Gestaltungsspielraum beschränkt sich auf Sonderzeichen, die jedoch häufig den Eindruck von 90-er Jahre-Mails erwecken. Heute verwendet kaum ein Unternehmen noch reine Text-Mails. Der Vorteil liegt ...
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Social Media Marketing

  1. Mythen und Fakten
    Social Media Grundlagen > Mythen und Fakten
    ... unter anderem an fürProgrammierung und DesignErstellung von InhaltenRecherche(Monitoring-)ToolsPromotionBeratung (Rechtsberatung, Strategieberatung etc.)Aktionen und GewinnspieleTeilweise für die Kanäle (XING-Unternehmensprofil, YouTube-Premiumchannel etc.)Der größte Kostenblock ist in der Regel die Arbeitszeit der Mitarbeiter, die die Social Media Kanäle bespielen. Hier kommen schnell Kosten in fünfstelliger Höhe zusammen.
  2. Social Media Strategie
    Social Media Strategie
    image
    ... braucht man Fachkenntnis in zumindest einigen Designprogrammen. Um eine Website zu erstellen, bedarf es ebenfalls fundierterer Kenntnisse in Programmiersprachen und Webdesign. Aber einen Twitter-Account oder eine Facebook-Seite kann jeder Laie mit wenigen Klicks eröffnen. Warum also nicht einfach mal ausprobieren?Und in der Tat spricht nichts dagegen, anfangs einiges auszuprobieren, im Gegenteil: eine gewisse Lernphase ist durchaus wichtig, um später Fehler zu vermeiden. Nur sollte ...
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Search Engine Optimization

  1. Optimale Textlänge für SEO
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Allgemeine Onsite-Faktoren > Optimale Textlänge für SEO
    Seitenreport-Auswertung
    ... viel Text stehen haben, weil das angeblich das Design stört. Suchmaschinen brauchen aber Text, den sie auswerten und analysieren können. Im Zweifel ist es daher besser, mehr Text auf der Webseite stehen zu haben als zu wenig.Tipp: Der obere Bereich der Seite, den der Besucher sofort zu sehen bekommt, kann durchaus eher grafisch gestaltet sein und weniger Text enthalten. Texte können dann weiter nach unten verschoben werden, wo sie zwar nicht mehr von allen Besuchern, wohl aber von ...
  2. SEO Spam und Penalties
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > SEO Spam und Penalties
    ... oder kein Text erscheinen soll (z.B. aus Design-Gründen), könnte man den Text einfach verstecken. Weißer Text auf weißem Grund war hierfür eine häufig genutzte Methode. Eine andere Möglichkeit ist, den Text sehr klein zu machen (Schriftgröße 1), so dass er wie ein Muster aussieht, oder ihn hinter Bildern zu verstecken. Man könnte ihn auch per CSS außerhalb des sichtbaren Bereichs verstecken.Google erkennt all diese Methoden mittlerweile ...
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Online-Marketing Grundlagen

  1. Sonstige Instrumente
    Instrumente des Online-Marketings > Sonstige Instrumente
    ... des angepassten Layouts ("Responsive Webdesign")).Zum Mobile Marketing gehören neben den mobilen Websites jedoch auch Elemente wie Apps, die verschiedenste Marketingaufgaben erfüllen können, QR-Codes, die Printmaterialien wie Plakate, Flyer oder Broschüren mit interaktiven mobilen Elementen erweitern oder Werbung per SMS und Bluetooth-Diensten.Die Einbeziehung des mobilen Internets in den Marketing-Mix wird in Zukunft deutlich an Wichtigkeit gewinnen. Das resultiert ...
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