Social Media Marketing

  1. Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    ... verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf Facebook und Co., sehen sich Videos bei YouTube an oder laden Fotos auf FlickR und Pinterest hoch. Die Nutzerzahlen der Netzwerke nimmt schwindelerregende Höhen an. Facebook, Twitter und Google+ zusammen erreichen fast zwei Milliarden Menschen. Die tägliche Verweildauer liegt je nach Studie bei über einer Stunde täglich. Facebook Bei Facebook werden täglich mehr als eine Milliarde Inhalte erstellt. Ca. 2,7 Milliarden Mal wird auf den omnipräsenten ...
  2. Interaktion statt Ein-Weg-Kommunikation
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    Social Media Grundlagen > Interaktion statt Ein-Weg-Kommunikation
    Interaktion statt Ein-Weg-Kommunikation
    ... zur Verbreitung ihrer Botschaften. Durch Blogs, Facebook, Twitter und Co. ist nun aber die Möglichkeit einer zweiseitigen Kommunikation gegeben. Via Postings oder Kommentaren können die Verbraucher die Botschaften nicht nur direkt beantworten, sondern auch eigene Beiträge online stellen, die sofort von einer großen Menge anderer Konsumenten gelesen (und ihrerseits kommentiert) werden können. Schließlich ist auch im Verbraucherkreis die Kommunikation deutlich stärker. Statt wie früher einer ...
  3. Social Media Prinzipien
    Social Media Grundlagen > Social Media Prinzipien
    ... längere Antwortzeigen bedingen. Wenn auf ein Facebook-Post oder einen Tweet jedoch erst nach Tagen eine Antwort seitens des Unternehmens erfolgt, trägt das schnell zur Unzufriedenheit der Nutzer bei. Viralität Ein wesentlicher Faktor des Social Web ist die häufig entstehende Viralität. Dieser Begriff kommt von den bekannten Krankheitserregern, die sich von Mensch zu Mensch und daher exponentiell übertragen. So ähnlich ist es auch im Social Web. Eine Botschaft wird von einer Person an ...
  4. Mythen und Fakten
    Social Media Grundlagen > Mythen und Fakten
    ... Social Media-Nutzer etwa 36 Jahre alt ist. Auf Facebook liegt der Altersdurchschnitt (Median) bei 38,7 Jahren, auf XING bei 43,8 Jahren und auf wer-kennt-wen sogar bei 44 Jahren. Selbst Twitter ist mit ca. 41 Jahren nicht so jung wie viele glauben. In den Social Media lassen sich also durch die Bank alle Altersklassen ansprechen, bei weitem nicht nur Teenies. Mythos: In den Social Media lässt sich prima werben Unternehmen nutzen Social Media, um dort Marketing zu betreiben. Das sollte jedoch ...
  5. Social Media Strategie
    Social Media Strategie
    Social Media Strategie
    ... Webdesign. Aber einen Twitter-Account oder eine Facebook-Seite kann jeder Laie mit wenigen Klicks eröffnen. Warum also nicht einfach mal ausprobieren? Und in der Tat spricht nichts dagegen, anfangs einiges auszuprobieren, im Gegenteil: eine gewisse Lernphase ist durchaus wichtig, um später Fehler zu vermeiden. Nur sollte das nicht mit dem „offiziellen“ Start der Social Media Aktivitäten verwechselt werden. Lernerfahrungen macht man am besten nicht im Namen des Unternehmens, sondern mit ...
  6. Ist-Analyse der Social Media Kanäle
    Social Media Strategie > Ist-Analyse der Social Media Kanäle
    ... in geschlossenen XING-Gruppen oder auf privaten Facebook-Profilen für Sie verborgen. Fragestellungen Bei der Analyse sollten Sie vor allem folgende Fragestellungen untersuchen: Gibt es im Social Web schon Gespräche über Ihr Unternehmen / Ihre Marke / Ihre Themen? Wenn ja, wo? Gibt es Plattformen, auf denen die Nutzer besonders aktiv sind? Gibt es Nutzer, die besonders häufig über Sie sprechen? Gibt es auffallende Fans und/oder Kritiker? Welche Meinung herrscht im Netz über Sie? Wo ...
  7. Ziele der Social Media Strategie
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    ... Maße an. Sei es, dass Sie über z.B. Ihre Facebook-Seite Abonnenten für Ihren Newsletter oder Registrierungen für einen Download erhalten oder die „Lead Erfassung“-Funktion bei LinkedIn nutzen, es gibt unzählige Möglichkeiten, um an Kundenkontakte zu gelangen. Verbesserte Kundenbindung Ein weiteres häufiges Ziel stellt die Verbesserung der Kundenbindung dar. Das kann im Social Media Marketing auf verschiedene Weise geschehen. Sie scharen Ihre Kunden in den Social Networks um sich, ...
  8. Zielgruppen für Social Media
    Social Media Strategie > Zielgruppen für Social Media
    Zielgruppen für Social Media
    ... sogar, den einen oder anderen zur Nutzung von Facebook oder XING zu überzeugen – davon ausgehen sollten Sie allerdings nicht. Tooltipp - Verteilung der Social Media Typen in verschiedene Ländern Forrester Research stellt online ein Tool bereit, mit dem sich die Verteilung dieser Gruppen in verschiedenen Ländern und Altersgruppen sowie zwischen den Geschlechtern darstellen lässt. Nehmen Sie diese Werte nicht auf die Goldwaage, aber behalten Sie die verschiedenen Typen im Hinterkopf, ...
  9. Kanäle und Inhalte auswählen
    Social Media Strategie > Kanäle und Inhalte auswählen
    Kanäle und Inhalte auswählen
    ... wurden. Denn wenn man sich sofort auf Facebook "einschießt", aber die Zielgruppen dort nicht oder nur vereinzelt aktiv sind, und gleichzeitig der Kanal nicht zu den angestrebten Zielen passt, ist der Misserfolg vorprogrammiert. Zu den Kanälen gibt es später in diesem Kurs noch ausführlichere Erläuterungen. Betrachten wir zunächst die Inhalte. Inhalte Hier soll erst einmal die Möglichkeit der Inhalte besprochen werden. Grundsätzlich haben Sie im Social Web die Möglichkeit, ...
  10. Social Media Plattformen
    Social Media Plattformen
    Social Media Plattformen
    ... besteht darin, dass sich zu früh auf Facebook oder Twitter geeinigt wird. Wie wollen Sie denn bestimmen, welche Kanäle geeignet sind, bevor Sie Ihre Zielgruppen definiert und die zu erreichenden Ziele festgelegt haben? Die hier beschriebene Vorgehensweise ist da um einiges sinnvoll: Sie überlegen sich, was Sie erreichen und wen Sie ansprechen möchten und erst dann, auf welchen Kanälen Sie auftreten wollen. Wie bereits angesprochen, gibt es eine unendliche Vielfalt von Kanälen, ...
  11. Microblogs / Twitter
    Social Media Plattformen > Microblogs / Twitter
    Microblogs / Twitter
    ... „ReTweetens“, die in etwa dem Sharen auf Facebook entspricht. Ein interessanter Tweet wird durch das Retweeten an die eigenen Follower weitergeleitet. Der regetweetete Nutzer erhält darüber eine Benachrichtigung und wird so auf das Unternehmen aufmerksam. Gleiches gilt, wenn ein Twitter-Nutzer einen neuen Follower bekommt. Tweets sind auf 140 Zeichen beschränkt. Große Diskussionen sind daher eher schwierig. Bei Twitter geht es mehr um kurze Informations-happen sowie Links zu Blogbeiträgen ...
  12. Social Networks / Facebook
    Social Media Plattformen > Social Networks / Facebook
    Social Networks / Facebook
    ... (1,1 Mrd. aktive Accounts, Stand Sep. 2013) ist Facebook mittlerweile so gut wie jedem bekannt. Rund 19 Millionen Nutzer sind in Deutschland täglich auf Facebook aktiv, das sind ca. 5 Millionen mehr als die "Bild", die "Süddeutsche" und die "FAZ" zusammen Leser haben. Grund genug für Unternehmen, sich mit den Marketing-Möglichkeiten auf Facebook zu beschäftigen. Lernvideo - Edge-Rank Das Video wird geladen ... Fanpages Im Mittelpunkt des Facebook-Marketings steht die Unternehmensseite ...
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Search Engine Optimization

  1. PageRank
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > PageRank
    PageRank
    ... mit einem PageRank von 10, darunter Google.com, Facebook.com und Unesco.org. Wenig Aussagekraft Der PageRank darf ohnehin nicht zu wichtig genommen werden. Denn aufgrund massiver Manipualitionen durch Linkkauf hat diese Kennzahl bei Google in den letzten Jahren stark an Bedeutung verloren. Mittlerweile ist er für das Ranking einer Seite nahezu irrelevant. Das bedeutet: man kann auch mit PageRank 0 hoch ranken oder mit Pagerank 6 schlecht. Andere Faktoren sind deutlich wichtiger, zum Beispiel ...
  2. Social Signals
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Social Signals
    Social Signals
    ... Dafür reicht zum Beispiel ein einfacher Facebook-Like oder ein Klick auf den "+1"-Button von Google+ aus. Google erhält nun also Signale von Hunderten von Millionen von Menschen. Google bestätigt: Social Signals sind (kein) Ranking-Signal Ob und wie Google diese Social Signals mit in das Ranking einbezieht, ist in der SEO-Branche sehr umstritten. Rein logisch wäre es für Google töricht, diese unheimlich wertvollen Informationen einfach außen vor zu lassen. Andererseits kommt Google ...
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Online-Marketing Grundlagen

  1. Vorteile des Online-Marketings
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    Vorteile des Online-Marketings
    Vorteile des Online-Marketings
    ... nach einem bestimmten Produkt suchen. Über Facebook-Anzeigen können sie sogar noch deutlich stärker selektieren, zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Interessen oder Beziehungsstatus. Gute Erfolgskontrolle Überhaupt sind Online-Marketing-Maßnahmen sehr gut mess- und kontrollierbar. Fast alles, was im Internet passiert, lässt sich messen und auswerten. Bei einem Werbeplakat am Straßenrand lässt sich nur sehr schwer ermitteln, wie viele Menschen es tatsächlich gesehen oder sogar darauf ...
  2. Social Media Marketing
    Instrumente des Online-Marketings > Social Media Marketing
    ... Heute dominieren große Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google+ den Social Media-Markt. Dank der einfachen Integration in Websites sowie der enormen Nutzerzahlen finden lebhafte Diskussionen über Produkte, Marken, Personen oder aktuelle Geschehnisse statt. Nutzung von Social Media durch Unternehmen Unternehmen nutzen diese Entwicklung auf verschiedene Weise. Zum einen versuchen sie, durch die Erstellung von möglichst lustigen oder aufsehenerregenden Kampagnen eine starke Verbreitung ...
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E-Mail-Marketing

  1. Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Adressgewinnung > Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    ... den Social Media. Nutzen Sie zum Beispiel Ihre Facebook-Seite, um auf Ihren Newsletter hinzuweisen. Sie können auch direkt ein Newsletter-Formular in Ihre Facebook-Seite einbinden. Lernvideo - E-Mail-Adressen generieren Das Video wird geladen ...
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