E-Mail-Marketing

  1. Kennzahlen und Auswertung
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Kennzahlen und Auswertung
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    ... oder der Server gerade down ist. Professionelle Newsletter-Programme bespielen in diesem Fall die Adresse einfach so lange, bis die Zustellung erfolgreich war. Im Gegensatz dazu ist bei einem Hard-Bounce die E-Mail dauerhaft nicht zustellbar, zum Beispiel weil die E-Mail-Adresse nicht (mehr) existiert. Diese Adressen müssen nach einigen Zustellversuchen herausgefiltert und nicht mehr neu angeschrieben werden, da sonst bei einer hohen Hardbounce-Rate ein akuter Spamverdacht besteht.Zustellrate: ...
  2. Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Adressgewinnung > Aufbau eines E-Mail-Verteilers
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    Der erfolgreichste, aber auch langwierigste Weg, Adressen zu erhalten, ist, einen eigenen E-Mail-Verteiler aufzubauen. Hierfür müssen Sie gezielt Maßnahmen zur Adressgenerierung ergreifen.Opt-In-FormularDer wichtigste Schritt dafür ist der Einbau eines „Opt In“-Formulars auf der eigenen Website. Da Ihre Seite (hoffentlich) täglich von dutzenden, hunderten oder tausenden Besuchern genutzt wird, bestehen gute Chancen, dass sich davon auch einige in Ihren Verteiler ...
  3. Adressgewinnung
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Adressgewinnung
    Eine der ersten Fragen, die man sich zum E-Mail-Marketing stellen muss, ist die Frage der Adressgewinnung. Woher bekommt man die notwendigen E-Mail-Adressen?KundenstammEin kurzfristig verfügbarer Weg sind die bereits vorhandenen Bestandsadressen des aktuellen Kundenstamms. Sofern eine Geschäftsbeziehung besteht, dürfen an diese Adressen unter bestimmten Voraussetzungen auch Werbemailings und Newsletter verschickt werden.Wichtig dabei ist natürlich, dass die E-Mail-Adressen von ...
  4. Aufbau eines Newsletters
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    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Aufbau eines Newsletters
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    Der typische Aufbau eines Newsletters enthält einige wichtige Elemente.BetreffzeileDie Betreffzeile ist vielleicht das wichtigste Element einer E-Mail. Sie entscheidet in hohem Maße darüber, ob die Mail durchgestellt oder als Spam herausgefiltert wird. Kann die Mail zugestellt werden, entscheidet der Betreff darüber, ob der Empfänger sie öffnet oder sofort in den Papierkorb verschiebt. Es lohnt sich also, einige Zeit auf die Erstellung guter Betreffzeilen zu verwenden.Eine ...
  5. Formen des E-Mail-Marketings
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    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Formen des E-Mail-Marketings
    E-Mail-Marketing kann in verschiedenen Formen auftreten. Die wohl bekannteste Ausprägung ist der Newsletter. Hierbei handelt es sich um regelmäßig verschickte E-Mails an einen größeren Empfängerkreis. Newsletter werden in gleichmäßigen Abständen versandt, häufig wöchentlich oder monatlich. Damit ein Newsletter verschickt werden darf, ist die vorherige Einwilligung des Empfängers notwendig.Bei einer Stand-Alone-Kampagne / E-Mailing wird ...
  6. Serverseitige Optimierung
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Spamfilter vermeiden > Serverseitige Optimierung
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    Der Server sollte möglichst wenig Spam-Merkmale aufweisen. Stand der Server zum Beispiel schon einmal auf Blacklisten (oder steht er gar aktuell auf einer), ist das ein Negativsignal. Auch Server dubioser Herkunft oder Server, die eine hohe Rückläuferquote (Bounce Rate) produzieren, sind verdächtig.Zertifizierte Server nutzenDamit es hier keine Probleme gibt, empfiehlt sich der Versand von zertifizierten Server. In Deutschland ist die „Certified Senders Alliance“ hierfür ...
  7. E-Mail-Marketing - Optimaler Zeitpunkt und Frequenz für den E-Mail-Versand
    E-Mail-Marketing in der Praxis > E-Mail-Marketing - Optimaler Zeitpunkt und Frequenz für den E-Mail-Versand
    Die Frage, wie häufig Newsletter am besten versendet werden, beschäftigt Marketer weltweit. Eine zu hohe Versandfrequenz führt zur Verärgerung der Empfänger und damit zu einer erhöhten Abmelderate. Zu seltene Aussendungen dagegen lassen den Newsletter in Vergessenheit geraten und führend dazu, dass die Empfänger die Mails eher als Spam empfinden, da sie sich nicht mehr an ihre Anmeldung erinnern können. Auch der Versandzeitpunkt spielt eine große ...
  8. Formen, Inhalte und Design eines Newsletters
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters
    ... welche Variante er abrufen kann bzw. will. Gute Newsletter-Programme erstellen sogar automatisch eine Multipart-Version, so dass die sonst anfallende doppelte Arbeit gar nicht mehr notwendig ist.
  9. Vorteile des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Vorteile des E-Mail-Marketings
    ... schließlich bieten gute Newsletter-Programme umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten. So können viele Kennzahlen gemessen werden, die den Erfolg des Mailings verdeutlichen. Diese Auswertungen liefern Rückschlüsse für künftige Aussendungen und helfen, Werbung und Angebot nach den Interessen der Kunden auszurichten.
  10. Nachteile des E-Mail-Marketings
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    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Nachteile des E-Mail-Marketings
    Natürlich ist auch die E-Mail kein Allheilmittel. Es sind auch die Nachteile des E-Mail-Marketing zu betrachten.Die tägliche E-Mail-FlutGerade in der leichten Verwendbarkeit liegt auch der größte Nachteil: ein Newsletter geht leicht in der täglichen E-Mail-Flut unter. Teilweise landen in unseren Posteingängen dutzende oder sogar hunderte Mails pro Tag, wovon ein Großteil unerwünschte Werbung darstellt (Spam). Da geht eine eigentlich gewollte E-Mail leicht ...
  11. Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    Einer der zentralen Punkte im E-Mail-Marketing ist der Inhalt der verschickten Mails. Ein guter Content funktioniert zu einem unpassenderen Versandzeitpunkt besser als eine zur perfekten Zeit verschickte Mail mit schwachen Inhalten.Werblich oder nicht-werblichPrinzipiell kann zwischen werblichen und nicht-werblichen Inhalten unterschieden werden. Eine rein werbliche Mail stellt zum Beispiel ein neues Produkt vor oder bewirbt ein aktuelles Sonderangebot. Solche Inhalte lösen zwar Verkäufe ...
  12. Grundlagen des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings
    E-Mail
    Die E-Mail gehört zu den meistgenutzten Kommunikationsinstrumenten weltweit. Ca. 79% der Deutschen nutzen E-Mails regelmäßig (ARD-ZDF Onlinestudie 2012). Weltweit werden jährlich über 100 Billionen E-Mails verschickt (davon allerdings 90% Spam).Da lohnt es sich doch darüber nachzudenken, E-Mails auch im Marketing einzusetzen. Unternehmen stehen dabei eine Vielzahl verschiedener Formen zur Verfügung: Newsletter und Mailing-Kampagnen dürften davon am häufigsten ...
E-Mail-Marketing
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Einführung in das Marketing

  1. Online Marketing
    Spezialgebiete des Marketing > Spezialgebiete > Online Marketing
    Online Marketing nimmt in seiner Bedeutung stetig zu. Immer größere Bandbreiten und immer größere Verbreitung von Internetanschlüssen lassen die Reichweite und die Effizienz des Mediums Internet beständig wachsen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diesen Kurs über das Internet gefunden haben, ist daher ziemlich hoch. Der Begriff Online Marketing ist recht weit gefasst. Dazu gehören unter anderem folgende Themenbereiche.Suchmaschinenoptimierung (SEO)Ca. 85% ...
  2. Programmpolitische Strategien
    Produktpolitische Strategien > Programmpolitische Strategien > Programmpolitische Strategien
    Ein Unternehmen kann eine oder mehrere Produktlinien führen und innerhalb jeder Produktlinie eines oder mehrere Produkte. Bekannte Beispiel sind Automobilkonzerne, die zum Beispiel mehrere Produktlinien führen (Golf, Polo, Passat usw.) und innerhalb jeder Linie eine ganze Reihe von Modellen (Golf GT, Golf V, usw.). Diese Fragen werden im Rahmen der programmpolitischen Strategien geklärt.Die Breite und Tiefe des AbsatzprogrammsDie Breite des Absatzprogramms beschreibt die Anzahl der ...
  3. Differenziertes Marketing
    Marktsegmentierung > Segmentspezifische Marktbearbeitung > Differenziertes Marketing
    Beim differenzierten Marketing entwickelt das Unternehmen unterschiedliche Marketing-Programme für die einzelnen Segmente. Durch mehrere Produkt- und Marketingvariationen versucht das Unternehmen, den Absatz und die eigene Position in den einzelnen Segmenten zu optimieren.Vorteile und NachteileDie höheren Umsätze, die sich durch eine differenzierte Marktbearbeitung erzielen lassen, sind ein klarer Vorteil. Diese Strategie eignet sich eher für größere Unternehmen, ...
  4. Undifferenziertes Marketing
    Marktsegmentierung > Segmentspezifische Marktbearbeitung > Undifferenziertes Marketing
    Vom undifferenzierten Marketing spricht man, wenn das Unternehmen mit einem einzigen Marketing-Programm alle Konsumenten auf dem Gesamtmarkt ansprechen will. Diese Methode der Marktbearbeitung ist immer seltener anzutreffen.Vorteile und NachteileDiese Methode der Marktbearbeitung hat den Vorteil, dass die Kosten in der Produktion und allen anderen Unternehmensbereichen (außer dem Marketing) geringer sind, als wenn verschiedene Produktvarianten und verschiedene Strategien ausgearbeitet werden ...
Einfhrung in das Marketing
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Search Engine Optimization

  1. Userverhalten
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Userverhalten
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    Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:Ein Kunde gibt bei Google "günstige Herrenschuhe" ein. Er klickt auf das erste Ergebnis, guckt sich die Seite kurz an. Dann klickt er im Browser zurück, kommt wieder auf die Google-Ergebnisseite und klickt dort den zweiten Link an. Dort bleibt er einige Minuten, bis er die Seite schließt.Was könnte eine Suchmaschine daraus schließen?Richtig, dass die zweite Seite offenbar relevanter für die Suchanfrage ist als die erste. Wenn ...
  2. Grundlegende Funktionsweise der Suchmaschinen
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchmaschinen > Grundlegende Funktionsweise der Suchmaschinen
    Um Suchmaschinenoptimierung anwenden zu können, ist es zunächst wichtig zu verstehen, wie Suchmaschinen überhaupt funktionieren. Hier erfolgt eine stark vereinfachte und nicht-technische Betrachtung, die aber ein gutes Verständnis für Suchmaschinen liefert.CrawlerSuchmaschinen nutzen Programme, die das Netz durchforsten. Diese Programme heißen Crawler, Spider oder Bots bzw. Robots. Man nennt sie deshalb Crawler oder Spider, weil sie sich von Webseite zu Webseite "entlanghangeln", ...
  3. Indizierungshindernisse
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Allgemeine Onsite-Faktoren > Indizierungshindernisse
    Meta-Tags mit noindex-Befehl
    Manchmal kann es sinnvoll sein, eine Webseite von der Indizierung durch Suchmaschinen auszuschließen. Zum Beispiel gehen Agenturen häufig vor einem Relaunch so vor. Die neue Version ist bereits auf dem Server online, die alte wird aber noch aktiv genutzt. Da wäre es von Nachteil, wenn ein Besucher die neue Seite schon zu Gesicht bekäme.Noindex-TagAlso nutzen Agenturen den "noindex"-Befehl. Mit diesem Meta-Tag gibt man den Suchmaschinen den Befehl, die Seite nicht in den Index ...
Search Engine Optimization
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Online-Marketing Grundlagen

  1. E-Mail-Marketing
    Instrumente des Online-Marketings > E-Mail-Marketing
    Die E-Mail gehört nach wie vor zu den meistgenutzten Kommunikationskanälen weltweit. Pro Jahr werden etwa 100 Billionen E-Mails verschickt, wovon allerdings ca. 90% aus unerwünschter Werbung (Spam) bestehen. Trotzdem bleiben da noch ca. 1 Billion „echter“ E-Mails übrig, was zeigt, dass die E-Mail noch lange nicht ausgedient hat.Werbemailings und NewsletterUnternehmen nutzen diese Tatsache, indem sie an ihre Kunden Werbemailings oder regelmäßige Newsletter ...
  2. Sonstige Instrumente
    Instrumente des Online-Marketings > Sonstige Instrumente
    Das heutige Instrumentarium des Online-Marketings ist so umfangreich, dass ganze Bachelor- oder Masterstudiengänge damit gefüllt werden können (und es tatsächlich auch werden). Alle Instrumente in diesem Kurs in der Tiefe zu behandeln, würde deutlich zu weit führen. Der Vollständigkeit halber sollen aber noch weitere Instrumente angeführt werden, die in der Praxis der Unternehmen eine mehr oder weniger große Rolle spielen.Affiliate-MarketingAffiliate-Marketing ...
Online-Marketing Grundlagen
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Social Media Marketing

  1. Zielgruppen für Social Media
    Social Media Strategie > Zielgruppen für Social Media
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    Der nächste Bestandteil der Strategie ist eine genaue Analyse und Definition der Zielgruppen. Wen wollen Sie mit Ihren Aktivitäten überhaupt ansprechen? Sind Ihre Kunden, potenziellen Kunden oder sonstigen Stakeholder überhaupt im Social Web aktiv? Welche Ansprüche und Interessen haben diese?Social Media TypenZur Zielgruppen-Beschreibung hat sich das Modell des amerikanischen Dienstleisters Forrester Research „Social Technographics Profile“ bewährt. Dieses ...
  2. Ziele der Social Media Strategie
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    Social Media Strategie > Ziele der Social Media Strategie
    Der nächste Schritt in der Social Media Strategie besteht im Ausarbeiten klarer, messbarer Ziele.Hiervon hängt ein großer Teil Ihrer Vorgehensweisen und Ihrer Maßnahmen ab. Mit Social Media Marketing lassen sich viele verschiedene Ziele verwirklichen, unter anderem:NeukundengewinnungSie wollen über das Social Web neue Kunden ansprechen und gewinnen. Dank der viralen Effekte vieler Maßnahmen können Sie Ihre bisherigen Kunden zur Generierung neuer Kunden „einspannen“.LeadgenerierungAnstatt ...
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