Einführung in das Marketing

  1. Grundlagen
    Preispolitische Maßnahmen > Preisbestimmung > Grundlagen
    Grundlagen
    Die Frage, welcher Preis der angemessene ist, wird von vielen Faktoren beeinflusst. Natürlich müssen die Kosten des Unternehmens langfristig gedeckt sein. Ist der Preis zu gering, wird der Absatz zwar eventuell gigantisch sein, das Unternehmen aber dennoch Verluste erwirtschaften. Der Preis hat auch die Aufgabe, das Image des Unternehmens zu unterstützen. Ein klassisches Billigprodukt muss natürlich das Günstigste am Markt sein, einem Luxusobjekt kann ein zu geringer Preis dagegen schaden. Auch ...
  2. Mediaselektion
    Kommunikationspolitik > Werbung > Mediaselektion
    Mediaselektion
    Sobald klar ist, welche Werbebotschaft mit welchem Werbemittel verknüpft werden soll, muss der Werbeträger ausgewählt werden. Hierbei legt oft die Art des Werbemittels schon den Werbeträger fest. Werbeträger sind die Medien, die das Werbemittel "tragen", zum Beispiel Hörfunk, TV, Zeitschriften, Internet, Kino usw. Werbeträger unterscheiden sich zum einen über die Möglichkeiten, die sie bieten. In einer Zeitung sind zum Beispiel nur Anzeigenwerbungen möglich, das Internet bietet die ...
  3. Distributionssysteme
    Distributionspolitik > Grundlagen > Distributionssysteme
    Distributionssysteme
    Das Unternehmen kann die produzierten Güter auf verschiedenen Wegen unters Volk bringen. Das System bzw. die Strukturen, die dabei verwendet werden, nennt man Distributionssystem. Distributionssysteme bestehen aus Distributionskanälen. Diese sind definiert als die Gesamtheit der Organisationen, die ein Produkt zwischen der Abgabe aus dem Produktionsprozess bis hin zur Verwendung oder Verbrauch durchläuft (Kotler 2003, S. 1012). Eine Möglichkeit ist es, die Produkte selbst an den Kunden zu ...
  4. Akquisitions- und Stimulierungsstrategien
    Distributionspolitik > Distributionsstrategien > Akquisitions- und Stimulierungsstrategien
    Akquisitions- und Stimulierungsstrategien
    Bei den Akquisitions- oder Stimulierungsstrategien geht es darum, die Vertriebskanäle zu Gunsten des Herstellers zu beeinflussen. Von Akquisitionsstrategie spricht man, wenn der Hersteller erstmals einen Absatzmittler anspricht. Stimulierungsstrategien werden dagegen regelmäßig eingesetzt, um eine dauerhafte Vertriebstätigkeit zu erreichen. Dabei lassen sich zwei Richtungen unterscheiden, die mit jeweils einer Strategie verknüpft sind. Push-Strategie Die Push-Strategie beinhaltet Maßnahmen, ...
  5. Entscheidung zwischen Handelsvertretern und Reisenden
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Distributionspolitik > Distributionsstrategien > Entscheidung zwischen Handelsvertretern und Reisenden
    Entscheidung zwischen Handelsvertretern und Reisenden
    Eine weitere Entscheidungsfrage im Rahmen der Distributionspolitik dreht sich darum, ob eigene Angestellte als Reisende im Außendienst eingesetzt werden oder externe Verkäufer ( Handelsvertreter ) eingesetzt werden sollen. Reisende haben für das Unternehmen den Vorteil, dass sie aufgrund des Angestelltenverhältnisses weisungsgebunden und damit gut kontrollierbar sind. Außerdem kann es für das Image eines hochpreisigen Produktes förderlich sein, wenn eigene Angestellte eingesetzt werden. ...
  6. Anforderungen
    Marktforschung > Grundlagen der Marktforschung > Anforderungen
    Anforderungen
    Die durch die Marktforschung gewonnenen Informationen müssen gewisse Anforderungen erfüllen. Dazu gehören die  Gütekriterien Reliabilität, Validität und Objektivität sowie weitere Nebenkriterien. Gütekriterien der Marktforschung Zu den 3 " klassischen Gütekriterien " gehören: Reliabilität: Reliabilität bedeutet ganz einfach Zuverlässigkeit. Die gleiche Untersuchung unter den gleichen Bedingungen muss jedes Mal das gleiche Ergebnis liefern. Das Ergebnis muss also wiederholbar sein. ...
  7. Typologie der Marktforschung
    Marktforschung > Grundlagen der Marktforschung > Typologie der Marktforschung
    Typologie der Marktforschung
    Die Marktforschung kann viele verschiedene Formen aufweisen. Im Folgenden wird deshalb eine kleine Übersicht der möglichen Ausprägungen gegeben. Die Grundausrichtung der Marktforschung kann qualitativ oder quantitativ sein (siehe dazu nächster Abschnitt). Es können externe Dienstleister engagiert werden oder die Forschung wird intern durchgeführt. Die beiden Formen heißen Eigenmarktforschung und Fremdmarktforschung. Die Forschung kann als Primärforschung oder Sekundärforschung durchgeführt ...
  8. Portfolioanalyse
    Einführung in die Produktpolitik > Allgemeines > Portfolioanalyse
    Portfolioanalyse
    Ein weiteres wichtiges Konzept der Produktpolitik, das mit dem Produktlebenszykluskonzept in Zusammenhang steht, ist die Portfolioanalyse. Hierbei versucht man, die Produkte oder Produktlinien hinsichtlich ihres Marktanteils und ihrer Wachstumschancen zu ordnen. Häufig verwendet man dazu ein Modell der Boston Consulting Group, das als Marktwachstums-Marktanteils-Portfolio oder BCG-Matrix bezeichnet wird. Die BCG-Matrix In der BCG-Matrix werden vier Felder unterschieden: Die BCG-Matrix Stars: ...
  9. Statische Strategien 1
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Statische Strategien 1
    Statische Strategien 1
    Markenstrategien haben die Verbindung von Leistungen und Marken zum Gegenstand. Statische Markenstrategien zielen dabei auf einen bestimmten Zeitpunkt ab, während dynamische Markenstrategien die Veränderung dieser Verknüpfungen zwischen Leistung und Marke im Zeitablauf behandeln. Die Breite der Markenstrategie "Die Breite der Markenstrategie betrifft die Fragestellung, wie viele Produkte unter einer Marke geführt werden". (Freter 2004, S. 49). Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, nur ...
  10. Allgemeines über Diversifikationsstrategien
    Produktpolitische Strategien > Diversifikationsstrategien > Allgemeines über Diversifikationsstrategien
    Allgemeines über Diversifikationsstrategien
    Um seine Geschäftstätigkeiten auszuweiten, hat ein Unternehmen bezüglich seiner Produkte grundsätzlich folgende strategischen Möglichkeiten: Marktdurchdringung: Bestehende Produkte auf einem bereits bestehenden Markt anbieten Marktentwicklung: Mit bestehenden Produkten auf neuen Märkten aktiv werden Produktentwicklung: Auf einem bestehenden Markt werden neue Produkte angeboten Diversifikation: Neue Produkte werden auf neuen Märkten angeboten Im Folgenden werden die Möglichkeiten ...
  11. Produktgestaltung
    Produktpolitische Strategien > Leistungspolitische Maßnahmen > Produktgestaltung
    Produktgestaltung
    Es gibt mehrere Arten, den Produktbegriff zu bestimmen. Früher wurde der substantielle Produktbegriff verwendet, der ein Produkt als "abgrenzbares, physisches Kaufobjekt" (Kotler 1972, S. 424) bezeichnet. Dieser Begriff ist jedoch sehr eng, schließt zum Beispiel die heute immer wichtiger werdenden Dienstleistungen nicht mit ein. Kotler ist daher zu folgender Definition übergegangen: "Ein Produkt ist jedes Objekt, das auf einem Markt zur Beachtung oder Wahl, zum Kauf, zur Benutzung oder zum ...
  12. Die Preis-Absatz-Funktion
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Preispolitische Strategien > Grundlagen > Die Preis-Absatz-Funktion
    Die Preis-Absatz-Funktion
    Ein grundlegendes Konzept im Rahmen der Preisfindung ist die Preis-Absatz-Funktion. Wie der Name schon sagt, untersucht diese Funktion den Zusammenhang zwischen dem Preis und dem Absatz. Es handelt sich dabei um eine Marktreaktionsfunktion. Die Gleichung ist: $$ p = a + b \cdot x $$ wobei "p" für den Preis, "a" für den Höchstpreis ("Prohibitivpreis"), "b" für die Steigung und "x" für die Absatzmenge steht. Der Prohibitivpreis ist der Preis, bei dem die Absatzmenge = 0 ist. Der Preis ist ...
  13. Märkte
    Grundlagen > Grundbegriffe > Märkte
    Märkte
    Der Begriff Marketing leitet sich vom englischen "to market" ab und bedeutet so viel wie "etwas auf den Markt bringen". Es geht also primär um Märkte. Ein Markt wird allgemein als das Zusammenkommen von Angebot und Nachfrage verstanden. Es stellt sich aber die Frage, auf welchem Markt ein Unternehmen tätig sein will bzw. tätig ist (Marktabgrenzung). Marktabgrenzung Den relevanten Markt kann man auf verschiedene Weise abgrenzen. Eine erste Abgrenzung kann räumlich, zeitlich und sachlich erfolgen. Räumliche ...
  14. Entwicklungsgeschichte des Marketings
    Grundlagen > Entwicklung des Marketings > Entwicklungsgeschichte des Marketings
    Entwicklungsgeschichte des Marketings
    Das Marketing, wie wir es heute kennen, ist noch eine recht junge Disziplin. In früheren Zeiten war ein umfassendes Marketing einfach nicht notwendig, da es mehr Käufer als Güter gab und der Hersteller sich nicht groß um den Absatz seiner Güter sorgen musste. Entwicklungsstufen des Marketing Die Entwicklung des Marketing lässt sich also grob in mehrere Stufen gliedern. Produktionsorientierung: Den Anfang dieser Phase setzt man ungefähr zu Beginn des 20. Jahrhunderts an. Marketing war einfach ...
  15. Das Umfeld des Marketings
    Grundlagen > Das Umfeld des Marketings > Das Umfeld des Marketings
    Das Umfeld des Marketings
    Das Marketing ist keine von der Außenwelt abgeschnittene Disziplin. Es agiert in einem komplexen System aus vielen verschiedenen Faktoren, die seinen Handlungsspielraum einschränken oder erweitern. Das Umfeld des Marketings kann man aufteilen in ein Mikroumfeld und ein Makroumfeld. Das Umfeld des Marketings Das Mikroumfeld des Marketing besteht aus dem Unternehmen selbst, seinen Zulieferern und Partnern, seinen Kunden und Konkurrenten und interessierten Gruppen der Öffentlichkeit. Das ...
  • 95 Texte mit 5 Bildern
  • 249 Übungsaufgaben
  • und 15 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
inkl. 19% Mehrwertsteuer


Search Engine Optimization

  1. Gute Linkquellen
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Gute Linkquellen
    Gute Linkquellen
    Woher kann man gute Links bekommen? Dafür gibt es drei Faustregeln: Je schwerer ein Link zu bekommen ist, desto besser ist er meist. Die besten Links sind die, die die Konkurrenz nicht bekommt.  Ein vertrauenswürdiger Empfehlungsgeber in der "echten Welt" liefert auch im Internet gute Links. Ein Link aus einem Social Bookmark-Portal oder einem Webkatalog ist für jeden mit sehr wenig Aufwand erreichbar. Entsprechend schwach sind solche Links auch in ihrer Wirkung. Ein Link von einem Zulieferer, ...
  2. Content Marketing / Linkbaits
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Content Marketing / Linkbaits
    ... hervorragende Inhalte (z.B. Texte, Downloads, Videos, Infografiken, etc.) Besucher, Kunden, aber auch Links zu generieren. Der Fokus liegt dabei also nicht auf bezahlter Werbung, sondern auf "organischer" Bekanntheit durch die guten Inhalte. Hierbei ist eine vorherige Analyse wichtig, wer denn eigentlich angesprochen werden soll bzw. woher die Links letztendlich kommen sollen. Je besser die Bedürfnisse dieser "Linkerati" erkannt werden, desto genauer kann der Content darauf abzielen und desto ...
  3. Suchmaschinen in der Praxis
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchmaschinen in der Praxis
    Suchmaschinen in der Praxis
    ... Beispiel: Produktsuche News Bildersuche Videosuche/YouTube Lokale Ergebnisse Büchersuche Wissenschaftliche Quellen/Google Scholar etc. Dementsprechend sehen Suchergebnisseiten heute zum Beispiel so aus: Über und rechts neben den normalen Ergebnissen (und teilweise auch darunter) finden sich Google AdWords-Anzeigen (die im SEA-Kurs besprochen werden). Diese werden von Anzeigenkunden eingebucht und pro Klick bezahlt. Unter den Anzeigen erscheinen drei generische Ergebnisse, gefolgt ...
  4. Suchergebnisse werden bunter
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchergebnisse werden bunter
    Suchergebnisse werden bunter
    ... Video-Vorschau Wer auf seiner Webseite Videos einbindet, kann diese ebenfalls für Google erkennbar auszeichnen und hat dann die Chance, dass das Video in den SERPs als Vorschaubild angezeigt wird. Darüber hinaus existieren noch zahlreiche weitere Ergänzungen für die normalen Snippets. Die Google Suchergebnisse ändern sich von statischen, rein textbasierten Ergebnisseiten hin zu grafisch angereicherten Listen. Cleverere Suchmaschinenoptimierer nutzen das, um sich gegenüber den ...
  5. Entwicklung der Suchmaschinen
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchmaschinen > Entwicklung der Suchmaschinen
    Entwicklung der Suchmaschinen
    Im vorangegangenen Text habe ich durchgehend von Google gesprochen, wenn es um Suchmaschinen ging. Warum eigentlich? Nun, weil Google mit großem Abstand den größten Marktanteil im Suchmaschinenmarkt hat. Andere Anbieter wie Bing oder Yahoo kommen jeweils nur auf wenige Prozent, während Google sich nahe der 90%-Marke bewegt (je nach Quelle schwanken die Werte, aber irgendwo zwischen 80 und über 90% liegt Googles Marktanteil in Deutschland). Interessanterweise tauchen Anbieter wie Lycos oder ...
  6. Grundlegende Funktionsweise der Suchmaschinen
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchmaschinen > Grundlegende Funktionsweise der Suchmaschinen
    ... die im Wesentlichen nur Text enthält. Bilder, Videos, Animationen etc. bleiben außen vor. Algorithmus Diese Kompaktversion wird nun mit Hilfe von verschiedenen Algorithmen analysiert. Allein bezüglich der Faktoren, die auf der Webseite selber begründet liegen, kommen über 200 Auswertungen zum Einsatz. Die Suchmaschine überprüft zum Beispiel Dinge wie: Worum geht es sprachlich auf der Webseite? Wie alt ist die Seite? Wie ist die Seite programmiert? Wie viel Text ist enthalten? Tauchen ...
  7. SEO gestern und heute
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > SEO gestern und heute
    SEO gestern und heute
    Relativ schnell wurde deutlich, dass sich hohe Suchmaschinenpositionen finanziell lohnen. Wer für Begriffe wie „Poker“, „Kredit“, „Versicherung“ oder „Handyvertrag“ ganz oben steht, kann damit sehr hohe Gewinne einfahren, ohne ständig in Werbemaßnahmen investieren zu müssen. Der ROI (Return on Investment) von SEO war in den Anfangsjahren extrem hoch (und ist es häufig auch heute noch). Also überlegten sich Webmaster, wie sie ihre Platzierungen in den Google-Ergebnissen steigern ...
  8. Keyword Analyse und Keyword Mapping
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Keyword Analyse und Keyword Mapping
    Keyword Analyse und Keyword Mapping
    Um Suchmaschinenoptimierung betreiben zu können, muss zuerst einmal klar sein, für welche Begriffe man überhaupt gefunden werden möchte. Denn „DIE“ Seite 1 bei Google gibt es nicht, jeder Suchbegriff hat seine eigene Seite 1. Und nur wenn man für die richtigen Begriffe oben rankt, ergeben sich daraus auch Vorteile für Ihr Geschäft. Dabei spielen einige Faktoren eine Rolle, auf die wir im Folgenden näher eingehen werden. Relevanz Der Suchbegriff muss genau zum Unternehmen und den ...
  9. Keyword Mapping
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Keyword Analyse und Keyword Mapping > Keyword Mapping
    Keyword Mapping
    Als Ergebnis der Keyword-Analyse liegt eine Liste mit relevanten Begriffen vor, deren Optimierung sich für das Unternehmen lohnt. Das Suchvolumen ist ausreichend hoch, die Konkurrenz nicht zu stark und das Unternehmen kann mit Besuchern, die über diese Begriffe auf die Website kommen, auch Geld verdienen.Wie lang diese Liste ist, ist sehr unterschiedlich. Häufig werden es etwa 10 bis 50 Keywords sein. Die nächste Frage ist nun, wo diese Begriffe untergebracht werden sollen bzw. welche Seiten ...
  10. Onpage-Faktoren
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Onpage-Faktoren
    Onpage-Faktoren
    Damit die Suchmaschine die Seite optimal zuordnen kann, erwartet sie den wichtigsten Suchbegriff bzw. die wichtigsten Suchbegriffe an den richtigen Stellen. Sie als Suchmaschinenoptimierer müssen also dafür Sorge tragen, dass die Keywords an diesen Stellen eingebaut sind. Wie immer im SEO ist es nicht umfänglich bekannt, welche Faktoren hier wirklich gelten. Die Faktoren, die ich im Folgenden aufzähle, sind meist aus Erfahrungen bekannt geworden, zum Beispiel durch Versuche in der SEO-Szene, ...
  11. Offpage-Faktoren
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren
    Offpage-Faktoren
    Googles Grundidee war, dass für gute Suchmaschinenergebnisse nicht nur die rankenden Seiten selbst betrachtet werden sollten. Denn hier lässt sich durch Manipulation sehr viel "Schabernack" treiben, was die Ergebnisse entsprechend verschlechtert. Also bezog Google als erste Suchmaschine überhaupt die Verlinkungen der Website in den Algorithmus mit ein. Und diese kleine Idee war der Grundstein für Googles überrangenden Erfolg. Denn die Ergebnisse waren plötzlich sehr viel besser als bei den ...
  12. PageRank
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > PageRank
    PageRank
    Um die Links und die Linkstruktur einer Webseite besser einschätzen zu können, gibt es eine Reihe von Kennzahlen, die man sich mit Hilfe von Tools anschauen kann. Eine dieser Kennzahlen ist der PageRank. PageRank In den Anfangszeiten von Google war der Pagerank eine der wichtigsten Einflussgrößen auf die Rankings. Je höher der PageRank, desto höher wurde eine Seite gelistet. Der PageRank ist eine Zahl zwischen 0 und 10. Er wird anhand der Links, die eine Webseite erhält, vergeben. Jeder ...
  • 60 Texte mit 47 Bildern
  • 123 Übungsaufgaben
  • und 16 Videos



einmalig 19,00 Euro / kein Abo
inkl. 19% Mehrwertsteuer


Social Media Marketing

  1. Kanäle und Inhalte auswählen
    Social Media Strategie > Kanäle und Inhalte auswählen
    Kanäle und Inhalte auswählen
    ... fort he Perfect Facebook Post“) Videos Bei YouTube werden jeden Tag mehr als drei Milliarden Videos angesehen. Auch bei Facebook, Pinterest und anderen Netzwerken spielt Video-Content eine wichtige Rolle. Der höhere Aufwand für die Erstellung verursacht Kosten, ermöglicht aber eine emotionalere, direktere und erinnerungswürdigere Ansprache, als es Bilder und Texte könnten. Gute Videos verbreiten sich leichter viral und werden in den Netzwerken heiß diskutiert. Beispiele: ...
  2. Monitoring und Erfolgsmessung
    Social Media Strategie > Monitoring und Erfolgsmessung
    Monitoring und Erfolgsmessung
    Die in den sozialen Medien durchgeführten Maßnahmen müssen stets beobachtet und ausgewertet werden. Hierbei lassen sich verschiedene Schritte unterscheiden. Social Media Monitoring Das Monitoring besteht in der reinen Beobachtung der Erwähnungen. „Wo wird über die Marke gesprochen?“ lautet hier die zentrale Frage. Zum Monitoring bieten sich kostenfreie und kostenpflichtige Dienste an, zum Beispiel die Google Alerts. Zwar funktionieren die Alerts nicht in Echtzeit, sondern oft mit einer ...
  3. Blogs im Social Media Konzept
    Social Media Plattformen > Blogs im Social Media Konzept
    Blogs im Social Media Konzept
    ... oder Aufbau Einbindung von (mehreren) Bildern, Videos oder sonstigen Multimedia-Inhalten möglich Beiträge sind dauerhaft gespeichert und bilden ein Archiv Hervorragende Indizierung durch Suchmaschinen Geeignet zum Linkaufbau (SEO) Ideale Ausgangsplattform für weitere Verbreitung Kommunikation wird als hochwertiger und fundierter wahrgenommen Offene Kommunikation nach außen ohne vorherige Registrierung o.ä. Blogs bauen Unternehmenskapital auf Blogs ermöglichen im Gegensatz zu den ...
  4. Microblogs / Twitter
    Social Media Plattformen > Microblogs / Twitter
    Microblogs / Twitter
    Eine Art Zwischenstufe zwischen Blog und Social Network stellt der Microblogging-Dienst Twitter (www.twitter.com) dar. Hier können angemeldete Nutzer kurze Nachrichten absenden, die von anderen Nutzern abonniert werden können. Unternehmen können sich genauso wie Nutzer engagieren und als Marke oder Corporate Account auftreten. Der Vorteil von Twitter liegt in der hohen Interaktivität und der enormen Schnelligkeit. Tatsächlich werden immer häufiger aktuelle Ereignisse zuerst über Twitter verbreitet, ...
  5. Social Networks / Facebook
    Social Media Plattformen > Social Networks / Facebook
    Social Networks / Facebook
    ... oder –fragen antworten und Bilder und Videos (und natürlich Blogbeiträge) teilen. Die Fanpage liefert nicht nur umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten, sondern auch ausgefeilte Analysen der Nutzeraktivität. Anzeigen Facebook-Werbeanzeigen sind ein El Dorado für Werbetreibende. Denn die Zielgruppen lassen sich extrem genau selektieren. So können die angesprochenen Personen beispielsweise nach Wohnort Geschlecht Alter Interessen Bildungsstand Familienstatus Arbeitgeber Sprache und ...
  6. Videoplattformen / YouTube
    Social Media Plattformen > Videoplattformen
    Videoplattformen / YouTube
    ... So ist es heute kein Problem mehr, Videos ruckelfrei anzusehen oder vom Laptop und sogar Smartphone online zu stellen. Mit Videos lassen sich ideal Botschaften und vor allem Emotionen transportieren. Zwar stellen Texte und Bilder nach wie vor den größten Bereich des Internets dar - Videos werden aber zukünftig eine tragende Rolle spielen. Was bei Youtube-Marketing zu beachten ist Um bei YouTube wirklich Reichweite zu erzielen, sind die richtigen Inhalte und die richtige Zielgruppenansprache ...
  7. Social Media Grundlagen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    ... ihrer Zeit auf Facebook und Co., sehen sich Videos bei YouTube an oder laden Fotos auf FlickR und Pinterest hoch. Die Nutzerzahlen der Netzwerke nimmt schwindelerregende Höhen an. Facebook, Twitter und Google+ zusammen erreichen fast zwei Milliarden Menschen. Die tägliche Verweildauer liegt je nach Studie bei über einer Stunde täglich. Facebook Bei Facebook werden täglich mehr als eine Milliarde Inhalte erstellt. Ca. 2,7 Milliarden Mal wird auf den omnipräsenten Like-Button („Gefällt ...
  8. Zielgruppen für Social Media
    Social Media Strategie > Zielgruppen für Social Media
    Zielgruppen für Social Media
    ... Sie führen einen Blog, twittern, erstellen Videos, laden Fotos hoch oder betreiben eine regelmäßig aktualisierte Website. Der höchste Anteil an Creators besteht unter jungen Männern. Mit zunehmendem Alter nimmt er stetig ab, wobei die Differenz zwischen Männern und Frauen unter den Creators mit zunehmendem Alter ansteigt. Conversationalists Diese Gruppe wurde erst 2012 in das Profil hinzugefügt, eine deutsche Entsprechung fehlt bisher. Es handelt sich dabei um Menschen, die primär ...
  • 76 Texte mit 62 Bildern
  • 143 Übungsaufgaben
  • und 22 Videos



einmalig 19,00 Euro / kein Abo
inkl. 19% Mehrwertsteuer


Online-Marketing Grundlagen

  1. Online-Nutzung von Personen
    Online-Nutzung von Personen
    ... haben sich Internetnutzer 2011 pro Tage acht Videos mit einer gesamten Spieldauer von 50 Minuten angesehen. Mit großem Abstand war dabei YouTube das am häufigsten genutzte Portal (BITKOM, Online-Videokonsum nimmt stark zu, 2011). Jedoch nehmen auch die Mediatheken und sonstige Videoportale in ihrer Nutzung stark zu. Die bereits erwähnet ARD ZDF Onlinestudie zeigt, dass auch Suchmaschinen (83%) und E-Mails (79%) zu den am stärksten genutzten Onlineanwendungen gehören. Immerhin noch 43% ...
  2. Vorteile des Online-Marketings
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Vorteile des Online-Marketings
    Vorteile des Online-Marketings
    ... einer Website dagegen kann mit Bild und Ton, Videos, Animationen und interaktiven Elementen gearbeitet werden. Interaktivität Und schließlich bieten Online-Marketing-Anwendungen die Möglichkeit der direkten Rückmeldung. Über Social Media-Kanäle oder ein Chat-System auf einer Website lässt sich sofort mit dem Kunden kommunizieren. Die hierfür anfallenden Kosten sind marginal und überwiegend auf das eingesetzte Personal beschränkt. Unternehmen können so Feedback erhalten, offene Fragen ...
  3. Display Advertising
    Instrumente des Online-Marketings > Display Advertising
    ... oder Interaktionsmöglichkeiten enthalten. Auch Videos oder ausfüllbare Formulare können in Banner eingebunden werden. Formatgrößen Zur Gestaltung der Banner existieren einheitliche Formatgrößen, die die Implementierung in Websites sowie die Abrechnung bzw. die Vergleichbarkeit vereinfachen. Zu diesen Formaten zählen beispielsweise der horizontale (Standard- oder Full-)Banner sowie der vertikale Skyscraper. Über die Standardformate hinaus gibt es viele und ständig neue Formate, die die ...
  4. Social Media Marketing
    Instrumente des Online-Marketings > Social Media Marketing
    ... ermöglichen. Durch die Integration von YouTube-Videos, Facebook-Kommentarfunktionen oder Twitter-Newsstreams erhält die Website nicht nur ein neues Gesicht, sondern auch zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten. Jede Interaktion der Nutzer wird automatisch auch auf dem jeweiligen Social Network veröffentlicht, was für die Reichweite des Unternehmens enorme Auswirkungen haben kann.
  5. Strategie und Konzept
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Strategie und Konzept
    Strategie und Konzept
    Ein gutes Online-Marketing-Konzept bildet die Basis für alle weiteren Maßnahmen. Leider legen viele Unternehmen zu wenig Fokus auf die vorbereitenden Überlegungen und fangen direkt an, Instrumente einzusetzen, deren Einsatz vielleicht gar nicht angebracht ist. Um diesen Fehler zu vermeiden, sind unter anderem folgende konzeptionellen und strategischen Überlegungen notwendig . Stärken und Schwächen Welche Stärken und Schwächen weist das eigene Unternehmen auf? Welche davon können sich ...
  6. Kennzahlen und Erfolgsmessung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Kennzahlen und Erfolgsmessung
    Kennzahlen und Erfolgsmessung
    Ein großer Vorteil des gesamten Online-Marketings liegt sicherlich in seiner guten Messbarkeit. Im Gegensatz zu vielen Offline-Kanälen, bei denen die Wirkungen nur durch aufwändige Marktforschungsanalysen ermittelt werden können, sieht man an Klick-, View- oder sonstigen Kennzahlen oft sehr schnell, was schließlich etwas gebracht hat und wo nur Geld verbrannt wird. Kennzahlen im Online-Marketing Im Online-Business haben sich zahlreiche Kennzahlen zur Messung etabliert. Die wichtigsten davon ...
  7. Über diesen Kurs
    Über diesen Kurs
    ... für Ihr Marketing nutzen. Die Texte und Videos verschaffen Ihnen ein aktuelles und sehr praxisnahes Wissen zu diesen Themen. In den begleitenden Aufgaben können Sie Ihr Wissen leicht überprüfen und eventuelle Wissenslücken nachbessern. Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit diesem Kurs!
  • 13 Texte mit 4 Bildern
  • 36 Übungsaufgaben
  • und 4 Videos



einmalig 19,00 Euro / kein Abo
inkl. 19% Mehrwertsteuer


E-Mail-Marketing

  1. Formen des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Formen des E-Mail-Marketings
    Formen des E-Mail-Marketings
    E-Mail-Marketing kann in verschiedenen Formen auftreten. Die wohl bekannteste Ausprägung ist der Newsletter. Hierbei handelt es sich um regelmäßig verschickte E-Mails an einen größeren Empfängerkreis. Newsletter werden in gleichmäßigen Abständen versandt, häufig wöchentlich oder monatlich. Damit ein Newsletter verschickt werden darf, ist die vorherige Einwilligung des Empfängers notwendig. Bei einer Stand-Alone-Kampagne / E-Mailing wird ein einmaliges oder zumindest unregelmäßiges ...
  2. Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Adressgewinnung > Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Der erfolgreichste, aber auch langwierigste Weg, Adressen zu erhalten, ist, einen eigenen E-Mail-Verteiler aufzubauen. Hierfür müssen Sie gezielt Maßnahmen zur Adressgenerierung ergreifen. Opt-In-Formular Der wichtigste Schritt dafür ist der Einbau eines „Opt In“-Formulars auf der eigenen Website. Da Ihre Seite (hoffentlich) täglich von dutzenden, hunderten oder tausenden Besuchern genutzt wird, bestehen gute Chancen, dass sich davon auch einige in Ihren Verteiler eintragen, sofern Sie ...
  3. Spamfilter vermeiden
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Spamfilter vermeiden
    Spamfilter vermeiden
    Eines der größten Probleme im E-Mail-Marketing stellen Spamfilter dar. Ein Teil der verschickten E-Mails kommt gar nicht erst beim Empfänger an, weil sie schon vorher als Spam herausgefischt werden. Im schlimmsten Fall landet der versendende E-Mail-Server auf einer Blacklist, was dazu führen kann, dass für einen bestimmten Zeitraum überhaupt keine Mails mehr zugestellt werden. Unternehmen sollten deshalb jede mögliche Vorsorge treffen, damit die E-Mails den Spamfilter ungehindert passieren. Blacklist-Betreiber ...
  4. Kennzahlen und Auswertung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Kennzahlen und Auswertung
    Kennzahlen und Auswertung
    Befassen wir uns mit der Auswertung und Kennzahlen im E-Mail-Marketing. Wie generell im Online-Marketing müssen auch die Ergebnisse im E-Mail-Marketing kontrolliert und gemessen werden. Glücklicherweise gibt es eine Reihe leicht auszuwertender Kennzahlen, die im Prinzip jede gute Newsletter-Software überwachen kann. Kennzahlen im E-Mail-Marketing Die wichtigsten Kennzahlen sind: Anzahl E-Mail-Adressen: Die Größe des Verteilers ist eine grundlegende Kennzahl, die sehr leicht gemessen werden ...
  • 185 Texte mit 78 Bildern
  • 414 Übungsaufgaben
  • und 42 Videos



einmalig 19,00 Euro / kein Abo
inkl. 19% Mehrwertsteuer


Search Engine Advertising

  1. Vorteile von SEA
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Was ist Suchmaschinenwerbung? > Vorteile von SEA
    Vorteile von SEA
    SEA als Prinzip der Online Werbung weist einige bemerkenswerte Vorteile auf: Idealer Zeitpunkt Der Nutzer der Suchmaschine sucht nach einem spezifischen Begriff. Wird zu diesem Suchbegriff eine Anzeige geschaltet, treffen Anbieter und Nachfrager genau im Moment des Bedarfs aufeinander. Der Nutzer befindet sich ohnehin auf der Suche. Somit wirkt die Anzeige in der Regel nicht als störende Werbung, sondern als weiterführende Quelle. Tatsächlich zeigen Studien, dass viele Suchmaschinennutzer überhaupt ...
  2. Berechnung der Anzeigenplatzierung
    Was ist Suchmaschinenwerbung? > Berechnung der Anzeigenplatzierung
    Berechnung der Anzeigenplatzierung
    Eine zentrale Frage bei den Google AdWords ist: Wie werden denn die Plätze vergeben? Dazu ist zunächst zu sagen, dass die Platzierungen immer nur für die rechte Seite eingekauft werden. Es ist also nicht möglich, eine Platzierung oben überhalb der generischen Ergebnisse zu kaufen. Diese Top-Platzierung vergibt Google eigenständig an Anzeigen, die "gut laufen", quasi als Belohnung. Es lohnt sich also, die Anzeigen zu optimieren, denn so können nicht nur Kosten gespart, sondern auch bessere ...
  3. Keyword-Optionen
    Wichtige Tipps und Strategien > Keyword-Optionen
    Keyword-Optionen
    Sie als Anzeigenschaltender wählen aus, für welche Begriffe eine Anzeige geschaltet werden soll. Hierbei gelten im Prinzip die gleichen Richtlinien wie schon bei der Suchmaschinenoptimierung: relevant für Ihr Angebot, Blick aus der Kundenperspektive. Einzig das Suchvolumen kann deutlich geringer ausfallen, da der Aufwand für das Hinzufügen eines Keywords sehr gering ist und Ihnen keine Kosten entstehen, wenn niemand klickt. Es lohnt sich also, auch selten gesuchte Begriffe hinzuzufügen. Lernvideo ...
  • 30 Texte mit 17 Bildern
  • 70 Übungsaufgaben
  • und 7 Videos



einmalig 19,00 Euro / kein Abo
inkl. 19% Mehrwertsteuer