Search Engine Optimization

  1. Frames und SEO
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Allgemeine Onsite-Faktoren > Frames und SEO
    Website mit drei Frames
    ... Logo-Bereich, ein Navigationsbereich und ein Content-Bereich sein. Dann würde die Website aus drei Frames bestehen, die allesamt wie kleine Webseiten funktionieren. Das Frameset definiert, welche dieser Seiten(-bestandteile) an welchem Platz steht und welche Größe sie aufweisen. Der Besucher sieht schließlich eine normale Website.Suchmaschinen sehen jedoch entweder nur das (leere) Frameset oder nur die einzelnen Seitenbestandteile. Wenn also in einem Frame (z.B im Content-Frame) ...
  2. Keyword Analyse und Keyword Mapping
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Keyword Analyse und Keyword Mapping
    Keyword-Faktoren
    Um Suchmaschinenoptimierung betreiben zu können, muss zuerst einmal klar sein, für welche Begriffe man überhaupt gefunden werden möchte. Denn „DIE“ Seite 1 bei Google gibt es nicht, jeder Suchbegriff hat seine eigene Seite 1. Und nur wenn man für die richtigen Begriffe oben rankt, ergeben sich daraus auch Vorteile für Ihr Geschäft.Dabei spielen einige Faktoren eine Rolle, auf die wir im Folgenden näher eingehen werden.RelevanzDer Suchbegriff muss ...
  3. Optimale Textlänge für SEO
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Allgemeine Onsite-Faktoren > Optimale Textlänge für SEO
    Seitenreport-Auswertung
    Suchmaschinen können grundsätzlich nur Text sinnvoll indizieren. Zwar verfügen Suchmaschinen mittlerweile auch über Mechanismen, Bilder zu erkennen und Audiospuren auszuwerten. Für ein gutes Suchmaschinenranking ist es jedoch entscheidend, genügend Text auf der Webseite vorzuhalten.Ob es sich bei einem Text wirklich um Text handelt (und nicht um eine Grafik, die Text enthält), erkennen Sie, wenn Sie beim Markieren mit der Maus einzelne Buchstaben markieren können. ...
  4. Content Marketing / Linkbaits
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Content Marketing / Linkbaits
    Eine beliebte Methode im SEO-Bereich, um Links aufzubauen, sind so genannte "Linkbaits". Wie der Name schon andeutet, handelt es sich dabei um "Köder", die Links anziehen sollen.LinkbaitsEin Linkbait kann zum Beispiel eine Verlosung sein, bei der Blogger, die auf die Seite verlinken, teilnehmen können. Diese Methode ist jedoch schon ziemlich überstrapaziert und dürfte nur noch in den seltensten Fällen funktionieren.Ein Linkbait kann jedoch auch durch sehr guten, provokativen, ...
  5. Entwicklung der Suchmaschinen
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchmaschinen > Entwicklung der Suchmaschinen
    Marktanteile der Suchmaschinen
    Im vorangegangenen Text habe ich durchgehend von Google gesprochen, wenn es um Suchmaschinen ging. Warum eigentlich? Nun, weil Google mit großem Abstand den größten Marktanteil im Suchmaschinenmarkt hat. Andere Anbieter wie Bing oder Yahoo kommen jeweils nur auf wenige Prozent, während Google sich nahe der 90%-Marke bewegt (je nach Quelle schwanken die Werte, aber irgendwo zwischen 80 und über 90% liegt Googles Marktanteil in Deutschland).Interessanterweise tauchen Anbieter ...
  6. SEO Spam und Penalties
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > SEO Spam und Penalties
    Alle Methoden in diesem Kurs entsprechen den Google Richtlinien für Webmaster. Es gibt jedoch auch eine ganze Reihe von Methoden der Suchmaschinenoptimierung, die gegen diese Regeln verstoßen. Teilweise lassen sich mit diesen Methoden schnelle Erfolge erzielen, man nimmt jedoch stets das Risiko einer Abstrafung in Kauf.Methoden, die den Google-Richtlinien entsprechen, bezeichnet man als "Whitehat", Spam-Methoden dagegen als "Blackhat". Sollten Sie eine Agentur engagieren, lassen Sie sich ...
  7. Userverhalten
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Userverhalten
    image
    Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:Ein Kunde gibt bei Google "günstige Herrenschuhe" ein. Er klickt auf das erste Ergebnis, guckt sich die Seite kurz an. Dann klickt er im Browser zurück, kommt wieder auf die Google-Ergebnisseite und klickt dort den zweiten Link an. Dort bleibt er einige Minuten, bis er die Seite schließt.Was könnte eine Suchmaschine daraus schließen?Richtig, dass die zweite Seite offenbar relevanter für die Suchanfrage ist als die erste. Wenn ...
  8. Linkmix
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Linkmix
    PageRank Verhltnis
    Nach all dem bisher Gesagten wäre es doch am besten, nur Links von sehr starken Seiten zu haben, am besten direkt von den Startseiten aus dem Content heraus, oder?Nicht unbedingt.Eine Linkstruktur soll so aussehen, wie sie entstehen würde, wenn keine aktiven SEO-Bemühungen dahinter stünden. Also so, als wenn die Links natürlich und freiwillig gesetzt würden.Es kommt daher sehr stark auf das richtige Verhältnis der Backlinks an. Man spricht dabei von einem "natürlichen" ...
Search Engine Optimization
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Social Media Marketing

  1. Monitoring und Erfolgsmessung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Social Media Strategie > Monitoring und Erfolgsmessung
    Die in den sozialen Medien durchgeführten Maßnahmen müssen stets beobachtet und ausgewertet werden. Hierbei lassen sich verschiedene Schritte unterscheiden.Social Media MonitoringDas Monitoring besteht in der reinen Beobachtung der Erwähnungen. „Wo wird über die Marke gesprochen?“ lautet hier die zentrale Frage.Zum Monitoring bieten sich kostenfreie und kostenpflichtige Dienste an, zum Beispiel die Google Alerts. Zwar funktionieren die Alerts nicht in Echtzeit, ...
  2. Videoplattformen / YouTube
    Social Media Plattformen > Videoplattformen / YouTube
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    Video-Plattformen wie Youtube und Vimeo haben in den letzten Jahren sehr stark an Popularität gewonnen. Ein Grund dafür ist sicherlich die flächendeckende Verbreitung von schnellen stationären und mobilen Internetverbindungen. So ist es heute kein Problem mehr, Videos ruckelfrei anzusehen oder vom Laptop und sogar Smartphone online zu stellen.Mit Videos lassen sich ideal Botschaften und vor allem Emotionen transportieren. Zwar stellen Texte und Bilder nach wie vor den größten ...
  3. Kanäle und Inhalte auswählen
    Social Media Strategie > Kanäle und Inhalte auswählen
    Wenn Ziele und Zielgruppen identifiziert sind, können Sie die passenden Kanäle auswählen. Genau hier liegt ein häufiger Fehler, den Unternehmen machen: Sich zu früh auf Kanäle festlegen, bevor überhaupt die logischen Schritte davor absolviert wurden. Denn wenn man sich sofort auf Facebook "einschießt", aber die Zielgruppen dort nicht oder nur vereinzelt aktiv sind, und gleichzeitig der Kanal nicht zu den angestrebten Zielen passt, ist der Misserfolg vorprogrammiert.Zu ...
  4. Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    In den letzten Jahren haben sich die sozialen Medien zu den wichtigsten Online-Kanälen entwickelt. Nutzer verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf Facebook und Co., sehen sich Videos bei YouTube an oder laden Fotos auf FlickR und Pinterest hoch.Die Nutzerzahlen der Netzwerke nimmt schwindelerregende Höhen an. Facebook, Twitter und Google+ zusammen erreichen fast zwei Milliarden Menschen. Die tägliche Verweildauer liegt je nach Studie bei über einer Stunde täglich.FacebookBei ...
  5. Implementierung von Social Media
    Social Media Strategie > Implementierung von Social Media
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    Wenn die Kanäle eingerichtet sind, ein grober Redaktionsplan erstellt ist und die Verantwortlichkeiten geklärt sind, sollte das Social Media Engagement möglichst stark in den sonstigen Marketing-Mix eingebunden werden. Nur so ergegben sich Synergien, die sich intelligent nutzen lassen, um bei geringen Kosten hohe Reichweiten zu erzielen.Einige Möglichkeiten für die Verknüpfung:MessenSocial Media Marketing kann ideal mit Messeauftritten kombiniert werden. In den Kanälen ...
  6. Social Networks / Facebook
    Social Media Plattformen > Social Networks / Facebook
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    Als weltgrößtes Social Network (1,1 Mrd. aktive Accounts, Stand Sep. 2013) ist Facebook mittlerweile so gut wie jedem bekannt. Rund 19 Millionen Nutzer sind in Deutschland täglich auf Facebook aktiv, das sind ca. 5 Millionen mehr als die "Bild", die "Süddeutsche" und die "FAZ" zusammen Leser haben. Grund genug für Unternehmen, sich mit den Marketing-Möglichkeiten auf Facebook zu beschäftigen.Lernvideo - Edge-RankDas Video wird geladen...(edge-rank)FanpagesIm Mittelpunkt ...
  7. Zielgruppen für Social Media
    Social Media Strategie > Zielgruppen für Social Media
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    Der nächste Bestandteil der Strategie ist eine genaue Analyse und Definition der Zielgruppen. Wen wollen Sie mit Ihren Aktivitäten überhaupt ansprechen? Sind Ihre Kunden, potenziellen Kunden oder sonstigen Stakeholder überhaupt im Social Web aktiv? Welche Ansprüche und Interessen haben diese?Social Media TypenZur Zielgruppen-Beschreibung hat sich das Modell des amerikanischen Dienstleisters Forrester Research „Social Technographics Profile“ bewährt. Dieses ...
Social Media Marketing
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Einführung in das Marketing

  1. Non-Profit-Marketing
    Spezialgebiete des Marketing > Spezialgebiete > Non-Profit-Marketing
    Grundsätzlich ist das Marketing ein Werkzeug, um den Absatz und damit auch Umsatz und Gewinn eines Unternehmens zu erhöhen. Mittlerweile verwenden aber auch mehr und mehr gemeinnützige Organisationen (Non-Profit-Organisations, NPOs) Marketingmaßnahmen. Anstelle des maximalen Gewinns stehen in diesem Fall zum Beispiel Ziele wie Image(-verbesserung) der Organisation, Spendensammeln oder auch Verhaltensänderungen (Anti-Raucher-Kampagnen usw.). Non Profit Marketing wird häufig ...
  2. Qualitative und quantitative Marktforschung
    Marktforschung > Grundlagen der Marktforschung > Qualitative und quantitative Marktforschung
    Grundlegend lassen sich zwei große Bereiche der Marktforschung unterscheiden: die quantitative und die qualitative Marktforschung.Quantitative MarktforschungDie quantitative Marktforschung ist das, was man im Rahmen von Umfragen und Meinungsforschung gemeinhin unter Marktforschung versteht. Die Stichproben sind groß und repräsentativ. Die Erhebung folgt einem eher statischen, geschlossenen und starren Schema, in dem so gut wie möglich alle Faktoren standardisiert werden. ...
  3. Statische Strategien 1
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Statische Strategien 1
    Markenstrategien haben die Verbindung von Leistungen und Marken zum Gegenstand. Statische Markenstrategien zielen dabei auf einen bestimmten Zeitpunkt ab, während dynamische Markenstrategien die Veränderung dieser Verknüpfungen zwischen Leistung und Marke im Zeitablauf behandeln.Die Breite der Markenstrategie"Die Breite der Markenstrategie betrifft die Fragestellung, wie viele Produkte unter einer Marke geführt werden". (Freter 2004, S. 49). Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, ...
  4. Produktlebenszyklus
    Einführung in die Produktpolitik > Allgemeines > Produktlebenszyklus
    Fnf Phasen des Produktlebenszyklus
    Produkte, Marken, Branchen usw. weisen oft einen typischen Lebenszyklus auf. Dieser Zyklus wird in 5 Phasen eingeteilt (dieser Kurs konzentriert sich auf den Produktlebenszyklus): 1. Produktentwicklung: In dieser Phase ist das Produkt noch nicht auf dem Markt, sondern befindet sich noch in der Entwicklung. Die Phase beginnt bei der Produktidee und endet mit der Markteinführung (auch wenn natürlich nach der Markteinführung weitere Entwicklungen am Produkt vorgenommen werden können). ...
Einfhrung in das Marketing
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E-Mail-Marketing

  1. Spamfilter vermeiden
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Spamfilter vermeiden
    Eines der größten Probleme im E-Mail-Marketing stellen Spamfilter dar. Ein Teil der verschickten E-Mails kommt gar nicht erst beim Empfänger an, weil sie schon vorher als Spam herausgefischt werden. Im schlimmsten Fall landet der versendende E-Mail-Server auf einer Blacklist, was dazu führen kann, dass für einen bestimmten Zeitraum überhaupt keine Mails mehr zugestellt werden.Unternehmen sollten deshalb jede mögliche Vorsorge treffen, damit die E-Mails den Spamfilter ...
  2. Aufbau eines Newsletters
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Aufbau eines Newsletters
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    ... Anrede steigert den Erfolg oft deutlich.Content-BereichNach dem Header folgt der Content-Bereich. Dort werden Angebote gemacht, interessante Artikel angerissen und verlinkt oder weitere Inhalte präsentiert. Zu jedem Inhalt sollte es einen "Call to action" geben, also eine Aktion, die der Leser durchführen soll. Meistens besteht der Call to action in einem Link zur Website bzw. zum Online-Shop.FooterDen Abschluss des Newsletters bzw. des Mailings bildet der Footer. Hier kann eine ...
  3. Adressgewinnung
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Adressgewinnung
    Eine der ersten Fragen, die man sich zum E-Mail-Marketing stellen muss, ist die Frage der Adressgewinnung. Woher bekommt man die notwendigen E-Mail-Adressen?KundenstammEin kurzfristig verfügbarer Weg sind die bereits vorhandenen Bestandsadressen des aktuellen Kundenstamms. Sofern eine Geschäftsbeziehung besteht, dürfen an diese Adressen unter bestimmten Voraussetzungen auch Werbemailings und Newsletter verschickt werden.Wichtig dabei ist natürlich, dass die E-Mail-Adressen von ...
  4. Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    Einer der zentralen Punkte im E-Mail-Marketing ist der Inhalt der verschickten Mails. Ein guter Content funktioniert zu einem unpassenderen Versandzeitpunkt besser als eine zur perfekten Zeit verschickte Mail mit schwachen Inhalten.Werblich oder nicht-werblichPrinzipiell kann zwischen werblichen und nicht-werblichen Inhalten unterschieden werden. Eine rein werbliche Mail stellt zum Beispiel ein neues Produkt vor oder bewirbt ein aktuelles Sonderangebot. Solche Inhalte lösen zwar Verkäufe ...
E-Mail-Marketing
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Online-Marketing Grundlagen

  1. Display Advertising
    Instrumente des Online-Marketings > Display Advertising
    Den größten Teil der Online-Werbung macht immer noch die klassische Online-Werbung, also Bannerwerbung, aus. Hierunter fallen alle Banner, die der Internetnutzer auf vielen Websites tagtäglich sieht. Die Banner können statisch programmiert sein, oder aber Animationen oder Interaktionsmöglichkeiten enthalten. Auch Videos oder ausfüllbare Formulare können in Banner eingebunden werden.FormatgrößenZur Gestaltung der Banner existieren einheitliche Formatgrößen, ...
  2. Kennzahlen und Erfolgsmessung
    Kennzahlen und Erfolgsmessung
    Ein großer Vorteil des gesamten Online-Marketings liegt sicherlich in seiner guten Messbarkeit. Im Gegensatz zu vielen Offline-Kanälen, bei denen die Wirkungen nur durch aufwändige Marktforschungsanalysen ermittelt werden können, sieht man an Klick-, View- oder sonstigen Kennzahlen oft sehr schnell, was schließlich etwas gebracht hat und wo nur Geld verbrannt wird.Kennzahlen im Online-MarketingIm Online-Business haben sich zahlreiche Kennzahlen zur Messung etabliert. Die ...
  3. Sonstige Instrumente
    Instrumente des Online-Marketings > Sonstige Instrumente
    Das heutige Instrumentarium des Online-Marketings ist so umfangreich, dass ganze Bachelor- oder Masterstudiengänge damit gefüllt werden können (und es tatsächlich auch werden). Alle Instrumente in diesem Kurs in der Tiefe zu behandeln, würde deutlich zu weit führen. Der Vollständigkeit halber sollen aber noch weitere Instrumente angeführt werden, die in der Praxis der Unternehmen eine mehr oder weniger große Rolle spielen.Affiliate-MarketingAffiliate-Marketing ...
  4. Strategie und Konzept
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Strategie und Konzept
    Ein gutes Online-Marketing-Konzept bildet die Basis für alle weiteren Maßnahmen. Leider legen viele Unternehmen zu wenig Fokus auf die vorbereitenden Überlegungen und fangen direkt an, Instrumente einzusetzen, deren Einsatz vielleicht gar nicht angebracht ist.Um diesen Fehler zu vermeiden, sind unter anderem folgende konzeptionellen und strategischen Überlegungen notwendig .Stärken und SchwächenWelche Stärken und Schwächen weist das eigene Unternehmen auf? ...
Online-Marketing Grundlagen
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Search Engine Advertising

  1. Was ist Suchmaschinenwerbung?
    Was ist Suchmaschinenwerbung?
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    Suchmaschinenoptimierung ist meist ein langwieriger und aufwändiger Prozess. Um auf den ersten Plätzen gelistet zu werden, muss je nach Keyword mit einer Dauer von einem Jahr oder länger gerechnet werden, konsequente Arbeit an der Optimierung vorausgesetzt. Bei manchen Schlüsselbegriffen ist das Vorhaben auch von vornherein aussichtslos, da der Markt zu stark umkämpft ist.BegriffsklärungSuchmaschinen bieten jedoch einen weiteren Weg, um Kunden anzusprechen. Alle drei ...
  2. Wichtige Tipps und Strategien
    Wichtige Tipps und Strategien
    Suchmaschinenwerbung zu schalten ist im Prinzip sehr einfach. Man braucht nur ein Google AdWords-Konto, eine Kreditkarte oder Bankverbindung und schon kann man loslegen. Eine Mediaagentur, wie sie bei der klassischen Bannerwerbung meist auftritt, ist dafür gar nicht notwendig.Diese Einfachheit beinhaltet allerdings auch eine Gefahr: nämlich die, dass man einfach drauf loslegt, ohne sich über einige wichtigen Fragen Klarheit zu verschaffen. Die folgenden Seiten sollen Tipps für ...
  3. Funktionsprinzipien
    Was ist Suchmaschinenwerbung? > Funktionsprinzipien
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    Die normalen, "organischen" Ergebnisse im Suchmaschinenranking können nicht gekauft werden. Hier wird durch geschickte Suchmaschinenoptimierung ein gutes Listing erzielt. Dies gelingt jedoch nicht immer, zum Beispiel wenn die Konkurrenz zu hart ist. Manchen Unternehmen ist der oft lang andauernde Aufwand für SEO-Maßnahmen auch einfach zu hoch. Schließlich dauert eine erfolgbringende Optimierung nicht selten Monate oder sogar länger als ein Jahr, bis zufriedenstellende Ergebnisse ...
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