Social Media Marketing

  1. Kanäle und Inhalte auswählen
    Social Media Strategie > Kanäle und Inhalte auswählen
    ... geschriebene Wort bildet auch in vielen Social Media-Strategien den Mittelpunkt. Der Umfang kann dabei von zwei kurzen Sätzen (bei Facebook-Posts oder Tweets) bis hin zu mehreren hundert Worten (auf umfangreichen Blogbeiträgen) reichen. Jedes Netzwerk und jede Zielgruppe haben eigene Ansprüche an den Text-Content, die es zu beachten gilt. Auch für Google und andere Suchmaschinen stellen Texte die absolute Basis dar, um eine Seite finden und entsprechend einordnen zu ...
  2. Ziele der Social Media Strategie
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    Social Media Strategie > Ziele der Social Media Strategie
    Der nächste Schritt in der Social Media Strategie besteht im Ausarbeiten klarer, messbarer Ziele.Hiervon hängt ein großer Teil Ihrer Vorgehensweisen und Ihrer Maßnahmen ab. Mit Social Media Marketing lassen sich viele verschiedene Ziele verwirklichen, unter anderem:NeukundengewinnungSie wollen über das Social Web neue Kunden ansprechen und gewinnen. Dank der viralen Effekte vieler Maßnahmen können Sie Ihre bisherigen Kunden zur Generierung neuer Kunden „einspannen“.LeadgenerierungAnstatt ...
  3. Social Media Plattformen
    Social Media Plattformen
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    ... kommt eine wesentliche Bedeutung in der Social Media Strategie zu. Dieser Punkt sollte jedoch nicht zu früh erfolgen.Ein häufiger Fehler in Social Media-Konzepten besteht darin, dass sich zu früh auf Facebook oder Twitter geeinigt wird. Wie wollen Sie denn bestimmen, welche Kanäle geeignet sind, bevor Sie Ihre Zielgruppen definiert und die zu erreichenden Ziele festgelegt haben?Die hier beschriebene Vorgehensweise ist da um einiges sinnvoll: Sie überlegen sich, ...
  4. Interaktion statt Ein-Weg-Kommunikation
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    Social Media Grundlagen > Interaktion statt Ein-Weg-Kommunikation
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    ... ist stark begrenzt."Kommunikation 2.0"Durch Social Media hat sich dieses Szenario grundlegend gewandelt. Natürlich nutzen Unternehmen immer noch Medien zur Verbreitung ihrer Botschaften. Durch Blogs, Facebook, Twitter und Co. ist nun aber die Möglichkeit einer zweiseitigen Kommunikation gegeben. Via Postings oder Kommentaren können die Verbraucher die Botschaften nicht nur direkt beantworten, sondern auch eigene Beiträge online stellen, die sofort von einer großen ...
  5. Mythen und Fakten
    Social Media Grundlagen > Mythen und Fakten
    Unternehmen, die neu in das Thema "Social Media Marketing" einsteigen, müssen sich erst einmal mit einigen weit verbreiteten Mythen beschäftigen, um später keine Fehler zu machen. Einige davon sind im Folgenden aufgelistet.Mythos: Social Media ist nur etwas für TeeniesInsbesondere bei weniger internetaffinen Menschen hält sich die Ansicht, Social Media sei etwas für Teenager, um mit Freunden über unwichtige Belanglosigkeiten zu diskutieren. Diese Sichtweise geht ...
  6. Implementierung von Social Media
    Social Media Strategie > Implementierung von Social Media
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    ... geklärt sind, sollte das Social Media Engagement möglichst stark in den sonstigen Marketing-Mix eingebunden werden. Nur so ergegben sich Synergien, die sich intelligent nutzen lassen, um bei geringen Kosten hohe Reichweiten zu erzielen.Einige Möglichkeiten für die Verknüpfung:MessenSocial Media Marketing kann ideal mit Messeauftritten kombiniert werden. In den Kanälen können Unternehmen vorher zur Messe einladen, über die Vorbereitungen ...
  7. Social Networks / Facebook
    Social Media Plattformen > Social Networks / Facebook
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    ... ist bei Facebook (wie bei allen Social Media), dass Unternehmen regelmäßig hochwertige Inhalte posten, die Nutzer zum Mitmachen anregen. Besonders geeignet sind hier lustige, spektakuläre oder sonstwie aufsehenerregende Inhalte, da diese in höherem Maße zum Weiterleiten anregen.
  8. Zielgruppen für Social Media
    Social Media Strategie > Zielgruppen für Social Media
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    ... Ansprüche und Interessen haben diese?Social Media TypenZur Zielgruppen-Beschreibung hat sich das Modell des amerikanischen Dienstleisters Forrester Research „Social Technographics Profile“ bewährt. Dieses Tool, das auf einer umfangreichen Umfrage unter Internetnutzern basiert, hat verschiedene Typen identifiziert, die sich anhand ihres Social Media-Nutzungsverhaltens unterscheiden.Creators (Schöpfer)Die Creator sind die aktivste, aber meist auch die kleinste Gruppe ...
  9. Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    ... wollen.In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie eine Social Media Strategie aufbauen und die richtigen Kanäle auswählen. Auch worauf es bei Social Media-gerechtem Content ankommt und wie Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen messen können, erfahren Sie in den nächsten Kapiteln.Lernvideo - Social Media StrategieDas Video wird geladen...
  10. Ist-Analyse der Social Media Kanäle
    Social Media Strategie > Ist-Analyse der Social Media Kanäle
    ... Argument für oder gegen den Einsatz von Social Media Marketing. Es spricht noch niemand über Sie? Fein, seien Sie der erste. Es herrscht bereits lebhafte Diskussion? Umso besser, steigen Sie ein.Für die Analyse der Gespräche eignen sich alle Monitoring-Tools, die ich im Laufe des Kurses noch vorstellen werde.Tipp Leider gilt für alle Hinweise zum Monitoring: was privat ist, bleibt auch privat. Das bedeutet, auch mit teuren Tools bleiben Diskussionen z.B. in geschlossenen ...
  11. Monitoring und Erfolgsmessung
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    Social Media Strategie > Monitoring und Erfolgsmessung
    ... lassen sich verschiedene Schritte unterscheiden.Social Media MonitoringDas Monitoring besteht in der reinen Beobachtung der Erwähnungen. „Wo wird über die Marke gesprochen?“ lautet hier die zentrale Frage.Zum Monitoring bieten sich kostenfreie und kostenpflichtige Dienste an, zum Beispiel die Google Alerts. Zwar funktionieren die Alerts nicht in Echtzeit, sondern oft mit einer zeitlichen Verzögerung. Da es sich aber um ein kostenfreies Tool handelt, das neben Websites ...
  12. Microblogs / Twitter
    Social Media Plattformen > Microblogs / Twitter
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    ... die Themen aufgreifen.Twitter lebt, wie Social Media insgesamt, von der Interaktivität. Einfach nur schreiben und pushen führt hier nicht zu Followern (so heißen die Abonnenten eines Twitter-Accounts).Stattdessen muss sich ein Unternehmen, das bei Twitter Erfolg haben will, an Gesprächen beteiligen, muss selbst Nutzern folgen und interessante Inhalte teilen. Bei Twitter gibt es dafür die Funktion des „ReTweetens“, die in etwa dem Sharen auf Facebook ...
  13. Social Media Strategie
    Social Media Strategie
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    ... einfach loszulegen, so groß wie im Social Media Marketing. Alles ist nur einen Klick entfernt. Dank des einfachen Handlings der meisten Plattformen lassen sich Accounts in wenigen Minuten von jedermann anlegen.Um eine Printanzeige zu erstellen, braucht man Fachkenntnis in zumindest einigen Designprogrammen. Um eine Website zu erstellen, bedarf es ebenfalls fundierterer Kenntnisse in Programmiersprachen und Webdesign. Aber einen Twitter-Account oder eine Facebook-Seite kann jeder Laie ...
  14. Blogs im Social Media Konzept
    Social Media Plattformen > Blogs im Social Media Konzept
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    ... Corporate Blog stellt ein wichtiges Werkzeug im Social Media-Arsenal dar. Manche Experten sehen Blogs bereits als überholt an und setzen ausschließlich auf die schnellere und direktere Kommunikation via Social Networks. Meines Erachtens ein großer Fehler. Ich habe anfangs ja bereits einige Vorteile der Blogs erwähnt, daher hier nur die wichtigsten Punkte:Bereitschaft der Nutzer, auch längere Beiträge zu lesenKeine ZeichenbeschränkungKeine Restriktionen hinsichtlich ...
  15. Social Media Prinzipien
    Social Media Grundlagen > Social Media Prinzipien
    ... im Folgenden vorgestellt werden.SchnelligkeitSocial Media-Kommunikation ist extrem schnell. Beiträge zu aktuellem Tagesgeschehen werden beinahe in Echtzeit veröffentlicht. Häufig landen die ersten Meldungen zu einem Ereignis bei Twitter, bevor die großen Medien überhaupt darüber berichten.Daraus folgt auch, dass Konsumenten es gewöhnt sind, ebenso schnell Antworten zu erhalten. Das überfordert viele Unternehmen, deren gewohnte Entscheidungs- und Abstimmungsprozesse ...
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Online-Marketing Grundlagen

  1. Vorteile des Online-Marketings
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    Vorteile des Online-Marketings
    ... der direkten Rückmeldung. Über Social Media-Kanäle oder ein Chat-System auf einer Website lässt sich sofort mit dem Kunden kommunizieren. Die hierfür anfallenden Kosten sind marginal und überwiegend auf das eingesetzte Personal beschränkt. Unternehmen können so Feedback erhalten, offene Fragen klären oder Kritik entgegennehmen.
  2. Über diesen Kurs
    Über diesen Kurs
    ... und Keyword-Advertising herausholen und wie Sie Social Media Kanäle optimal für Ihr Marketing nutzen.Die Texte und Videos verschaffen Ihnen ein aktuelles und sehr praxisnahes Wissen zu diesen Themen. In den begleitenden Aufgaben können Sie Ihr Wissen leicht überprüfen und eventuelle Wissenslücken nachbessern.Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit diesem Kurs!
  3. Online-Nutzung von Unternehmen
    Online-Nutzung von Unternehmen
    Internetnutzung von Unternehmen
    ... und –werbung sowie Social Media Marketing zu den am häufigsten eingesetzten Instrumenten gehören – häufig sogar in kombinierter Form (42%) (Quelle: Absolit, Online-Marketing-Trends 2012).Überhaupt gehört Social Media zu den bestimmenden Trends. Der Branchenverband BITKOM kommt zu dem Ergebnis, dass aktuell 47% der deutschen Unternehmen Social Media Kanäle nutzen. Weitere 15% denken über eine zukünftige Nutzung nach (BITKOM, ...
  4. Instrumente des Online-Marketings
    Instrumente des Online-Marketings
    ... (SEA)Display Advertising E-Mail-MarketingSocial Media Marketing.
  5. Social Media Marketing
    Instrumente des Online-Marketings > Social Media Marketing
    ... gewandelt. Somit gewinnt auch das Social Media Marketing an Bedeutung. Bestand der Großteil der Internetnutzung früher noch aus dem Betrachten von Websites, findet heute immer mehr eine Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzern sowie zwischen Nutzern untereinander statt. Social Media-Plattformen wie MySpace, StudiVZ oder Blogger haben den Weg zu dieser Entwicklung geebnet. Heute dominieren große Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google+ den Social Media-Markt. ...
  6. Strategie und Konzept
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    Strategie und Konzept
    ... durch Aktivität der Kontakte in Social Media oder durch aktives Userverhalten auf der Website (Anzahl der angesehenen Seiten, Verweildauer etc.).MaßnahmenWenn Zielgruppen und Ziele klar definiert sind, können die passenden Maßnahmen ausgewählt werden. Dabei eignen sich nicht alle Maßnahmen gleich gut für alle Zielsetzungen. Suchmaschinenoptimierung ist beispielweise hervorragend geeignet zur Erhöhung von Leads oder Verkaufszahlen, weniger dagegen ...
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Search Engine Optimization

  1. Monitoring und Auswertung
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Monitoring und Auswertung
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    ... Ihrer Website werden am stärksten in den Social Media geteilt?
  2. Social Signals
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Social Signals
    Ranking Faktoren
    ... eigenen Inhalte im Social Web zu verbreiten. Social Media und Suchmaschinenoptimierung wachsen zusammen ("Social SEO").Überlegen Sie sich also, wie Sie mit Ihren Seiten mehr Verbreitung im Social Web finden können. Dabei helfen Ihnen auch die folgenden Tipps weiter.Identifizieren Sie einflussreiche, relevante Personen in Ihrer Branche.Beziehen Sie diese Personen in Ihre Aktionen mit ein.Erstellen Sie Inhalte, die für eine Verbreitung im Social Web geeignet sind. Reine Werbung ...
  3. Userverhalten
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Userverhalten
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    ... oder zum Newsletter anmelden, die Seite in den Social Media sharen etc.?Ladezeit: Lädt die Seite schnell? Eine zu lange Ladezeit ist einer der häufigsten Gründe für den Abbruch des Seitenbesuchs.Usability: Ist die Seite übersichtlich und gut strukturiert aufgebaut? Findet sich der User schnell zurecht?Suchfunktion: Kann der User die Seite gegebenfalls nach den passenden Inhalten durchsuchen?Werbung: Ist Werbung, wenn vorhanden, zurückhaltend eingebaut oder wird der ...
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E-Mail-Marketing

  1. Grundlagen des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings
    E-Mail
    ... 62% bei SEO, 56% bei SEA und 49% bei Social Media Marketing) (Quelle: http://www.emailmarketingblog.de/2012/04/02/studie-unternehmen-investieren-in-e-mail-seo-und-in-die-website/).E-Mail-Nutzung in unterschiedlichen AltersgruppenBei jungen Menschen nimmt die E-Mail-Nutzung ab. Der Grund dafür liegt in der starken Verbreitung von sozialen Netzwerken und Instant Messaging Diensten wie WhatsApp. Aber auch bei diesen Nutzern bleibt die E-Mail ein wesentlicher Kommunikationskanal (81% ...
  2. Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Adressgewinnung > Aufbau eines E-Mail-Verteilers
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    ... gute Möglichkeit liegt auch in den Social Media. Nutzen Sie zum Beispiel Ihre Facebook-Seite, um auf Ihren Newsletter hinzuweisen. Sie können auch direkt ein Newsletter-Formular in Ihre Facebook-Seite einbinden.Lernvideo - E-Mail-Adressen generierenDas Video wird geladen...
  3. Aufbau eines Newsletters
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Aufbau eines Newsletters
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    ... im Footer auch Links oder Buttons, die zu den Social Media-Auftritten führen. Auf diese Weise findet eine Verknüpfung zwischen E-Mail-Marketing und Social Media Marketing statt - Abonnenten werden zu Fans oder Followern.
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