Social Media Marketing

  1. Interaktion statt Ein-Weg-Kommunikation
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    Social Media Grundlagen > Interaktion statt Ein-Weg-Kommunikation
    Interaktion statt Ein-Weg-Kommunikation
    Das zentrale Paradigma im Social Web ist die ständige und allseitige Kommunikation. Diese stellt Unternehmen häufig vor große Herausforderungen. "Kommunikation 1.0" Unternehmen sind folgendes Szenario gewohnt: Sie nutzen (Massen-)Medien, um ihre Botschaften an die Kunden/Verbraucher zu streuen. Dabei kann es sich um reichweitenstarke Medien wie TV, Radio oder Zeitung handeln, aber auch um individuellere Kanäle wie Mailings, Flyer oder die Website. Wenn die Kampagne erfolgreich war bzw. das ...
  2. Kanäle und Inhalte auswählen
    Social Media Strategie > Kanäle und Inhalte auswählen
    Kanäle und Inhalte auswählen
    ... besprochen werden. Grundsätzlich haben Sie im Social Web die Möglichkeit, eigene Inhalte zu produzieren oder Inhalte durch die Nutzer erstellen zu lassen ("User generated content"). Beides sollte in den meisten Fällen kombiniert werden, da so optimale Reichweiten und eine gute Nutzeraktivierung erreicht werden können. Der Content kann dabei in verschiedenster Form auftreten. Texte Das geschriebene Wort bildet auch in vielen Social Media-Strategien den Mittelpunkt. Der Umfang kann dabei ...
  3. Implementierung von Social Media
    Social Media Strategie > Implementierung von Social Media
    Implementierung von Social Media
    ... Verantwortlichkeiten geklärt sind, sollte das Social Media Engagement möglichst stark in den sonstigen Marketing-Mix eingebunden werden. Nur so ergegben sich Synergien, die sich intelligent nutzen lassen, um bei geringen Kosten hohe Reichweiten zu erzielen. Einige Möglichkeiten für die Verknüpfung: Messen Social Media Marketing kann ideal mit Messeauftritten kombiniert werden. In den Kanälen können Unternehmen vorher zur Messe einladen, über die Vorbereitungen berichten, direkt von ...
  4. Monitoring und Erfolgsmessung
    Social Media Strategie > Monitoring und Erfolgsmessung
    Monitoring und Erfolgsmessung
    ... sich verschiedene Schritte unterscheiden. Social Media Monitoring Das Monitoring besteht in der reinen Beobachtung der Erwähnungen. „Wo wird über die Marke gesprochen?“ lautet hier die zentrale Frage. Zum Monitoring bieten sich kostenfreie und kostenpflichtige Dienste an, zum Beispiel die Google Alerts. Zwar funktionieren die Alerts nicht in Echtzeit, sondern oft mit einer zeitlichen Verzögerung. Da es sich aber um ein kostenfreies Tool handelt, das neben Websites auch Blogs, Foren ...
  5. Social Media Plattformen
    Social Media Plattformen
    Social Media Plattformen
    ... Kanäle kommt eine wesentliche Bedeutung in der Social Media Strategie zu. Dieser Punkt sollte jedoch nicht zu früh erfolgen. Ein häufiger Fehler in Social Media-Konzepten besteht darin, dass sich zu früh auf Facebook oder Twitter geeinigt wird. Wie wollen Sie denn bestimmen, welche Kanäle geeignet sind, bevor Sie Ihre Zielgruppen definiert und die zu erreichenden Ziele festgelegt haben? Die hier beschriebene Vorgehensweise ist da um einiges sinnvoll: Sie überlegen sich, was Sie erreichen ...
  6. Blogs im Social Media Konzept
    Social Media Plattformen > Blogs im Social Media Konzept
    Blogs im Social Media Konzept
    ... Corporate Blog stellt ein wichtiges Werkzeug im Social Media-Arsenal dar. Manche Experten sehen Blogs bereits als überholt an und setzen ausschließlich auf die schnellere und direktere Kommunikation via Social Networks. Meines Erachtens ein großer Fehler. Ich habe anfangs ja bereits einige Vorteile der Blogs erwähnt, daher hier nur die wichtigsten Punkte: Bereitschaft der Nutzer, auch längere Beiträge zu lesen Keine Zeichenbeschränkung Keine Restriktionen hinsichtlich Grafik, Layout ...
  7. Microblogs / Twitter
    Social Media Plattformen > Microblogs / Twitter
    Microblogs / Twitter
    Eine Art Zwischenstufe zwischen Blog und Social Network stellt der Microblogging-Dienst Twitter (www.twitter.com) dar. Hier können angemeldete Nutzer kurze Nachrichten absenden, die von anderen Nutzern abonniert werden können. Unternehmen können sich genauso wie Nutzer engagieren und als Marke oder Corporate Account auftreten. Der Vorteil von Twitter liegt in der hohen Interaktivität und der enormen Schnelligkeit. Tatsächlich werden immer häufiger aktuelle Ereignisse zuerst über Twitter verbreitet, ...
  8. Social Networks / Facebook
    Social Media Plattformen > Social Networks / Facebook
    Social Networks / Facebook
    Als weltgrößtes Social Network (1,1 Mrd. aktive Accounts, Stand Sep. 2013) ist Facebook mittlerweile so gut wie jedem bekannt. Rund 19 Millionen Nutzer sind in Deutschland täglich auf Facebook aktiv, das sind ca. 5 Millionen mehr als die "Bild", die "Süddeutsche" und die "FAZ" zusammen Leser haben. Grund genug für Unternehmen, sich mit den Marketing-Möglichkeiten auf Facebook zu beschäftigen. Lernvideo - Edge-Rank Das Video wird geladen ... Fanpages Im Mittelpunkt des Facebook-Marketings ...
  9. Videoplattformen / YouTube
    Social Media Plattformen > Videoplattformen
    Videoplattformen / YouTube
    Video-Plattformen wie Youtube und Vimeo haben in den letzten Jahren sehr stark an Popularität gewonnen. Ein Grund dafür ist sicherlich die flächendeckende Verbreitung von schnellen stationären und mobilen Internetverbindungen. So ist es heute kein Problem mehr, Videos ruckelfrei anzusehen oder vom Laptop und sogar Smartphone online zu stellen. Mit Videos lassen sich ideal Botschaften und vor allem Emotionen transportieren. Zwar stellen Texte und Bilder nach wie vor den größten Bereich des ...
  10. Social Media Grundlagen
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    Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    ... In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie eine Social Media Strategie aufbauen und die richtigen Kanäle auswählen. Auch worauf es bei Social Media-gerechtem Content ankommt und wie Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen messen können, erfahren Sie in den nächsten Kapiteln. Lernvideo - Social Media Strategie Das Video wird geladen ...
  11. Social Media Prinzipien
    Social Media Grundlagen > Social Media Prinzipien
    Das Social Web hat seine eigenen Gesetze. Die Funktionsweisen und Entwicklungen basieren auf einigen wichtigen Prinzipien, die im Folgenden vorgestellt werden. Schnelligkeit Social Media-Kommunikation ist extrem schnell. Beiträge zu aktuellem Tagesgeschehen werden beinahe in Echtzeit veröffentlicht. Häufig landen die ersten Meldungen zu einem Ereignis bei Twitter, bevor die großen Medien überhaupt darüber berichten. Daraus folgt auch, dass Konsumenten es gewöhnt sind, ebenso schnell Antworten ...
  12. Mythen und Fakten
    Social Media Grundlagen > Mythen und Fakten
    Unternehmen, die neu in das Thema "Social Media Marketing" einsteigen, müssen sich erst einmal mit einigen weit verbreiteten Mythen beschäftigen, um später keine Fehler zu machen. Einige davon sind im Folgenden aufgelistet. Mythos: Social Media ist nur etwas für Teenies Insbesondere bei weniger internetaffinen Menschen hält sich die Ansicht, Social Media sei etwas für Teenager, um mit Freunden über unwichtige Belanglosigkeiten zu diskutieren. Diese Sichtweise geht an der Realität jedoch ...
  13. Social Media Strategie
    Social Media Strategie
    Social Media Strategie
    ... Verlockung, einfach loszulegen, so groß wie im Social Media Marketing. Alles ist nur einen Klick entfernt. Dank des einfachen Handlings der meisten Plattformen lassen sich Accounts in wenigen Minuten von jedermann anlegen. Um eine Printanzeige zu erstellen, braucht man Fachkenntnis in zumindest einigen Designprogrammen. Um eine Website zu erstellen, bedarf es ebenfalls fundierterer Kenntnisse in Programmiersprachen und Webdesign. Aber einen Twitter-Account oder eine Facebook-Seite kann jeder ...
  14. Ist-Analyse der Social Media Kanäle
    Social Media Strategie > Ist-Analyse der Social Media Kanäle
    ... eine Analyse der Gespräche, die bereits im Social Web über die Marken, das Unternehmen und die relevanten Themen stattfinden. Hier wird sich bei vielen Unternehmen herausstellen, dass (noch) nicht in großem Umfang diskutiert wird. Gerade Unternehmen aus dem B2B-Sektor und Unternehmen aus eher internetfernen Branchen machen diese Erfahrung. Das ist jedoch kein Argument für oder gegen den Einsatz von Social Media Marketing. Es spricht noch niemand über Sie? Fein, seien Sie der erste. Es ...
  15. Ziele der Social Media Strategie
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    Social Media Strategie > Ziele der Social Media Strategie
    Der nächste Schritt in der Social Media Strategie besteht im Ausarbeiten klarer, messbarer Ziele. Hiervon hängt ein großer Teil Ihrer Vorgehensweisen und Ihrer Maßnahmen ab. Mit Social Media Marketing lassen sich viele verschiedene Ziele verwirklichen, unter anderem: Neukundengewinnung Sie wollen über das Social Web neue Kunden ansprechen und gewinnen. Dank der viralen Effekte vieler Maßnahmen können Sie Ihre bisherigen Kunden zur Generierung neuer Kunden „einspannen“. Leadgenerierung Anstatt ...
  16. Zielgruppen für Social Media
    Social Media Strategie > Zielgruppen für Social Media
    Zielgruppen für Social Media
    ... Kunden oder sonstigen Stakeholder überhaupt im Social Web aktiv? Welche Ansprüche und Interessen haben diese? Social Media Typen Zur Zielgruppen-Beschreibung hat sich das Modell des amerikanischen Dienstleisters Forrester Research „Social Technographics Profile“ bewährt. Dieses Tool, das auf einer umfangreichen Umfrage unter Internetnutzern basiert, hat verschiedene Typen identifiziert, die sich anhand ihres Social Media-Nutzungsverhaltens unterscheiden. Creators (Schöpfer) Die Creator ...
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Online-Marketing Grundlagen

  1. Online-Nutzung von Unternehmen
    Online-Nutzung von Unternehmen
    Online-Nutzung von Unternehmen
    ... Suchmaschinenoptimierung und –werbung sowie Social Media Marketing zu den am häufigsten eingesetzten Instrumenten gehören – häufig sogar in kombinierter Form (42%) (Quelle: Absolit, Online-Marketing-Trends 2012). Überhaupt gehört Social Media zu den bestimmenden Trends. Der Branchenverband BITKOM kommt zu dem Ergebnis, dass aktuell 47% der deutschen Unternehmen Social Media Kanäle nutzen. Weitere 15% denken über eine zukünftige Nutzung nach (BITKOM, Social Media in deutschen Unternehmen, ...
  2. Vorteile des Online-Marketings
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    Vorteile des Online-Marketings
    Vorteile des Online-Marketings
    ... Möglichkeit der direkten Rückmeldung. Über Social Media-Kanäle oder ein Chat-System auf einer Website lässt sich sofort mit dem Kunden kommunizieren. Die hierfür anfallenden Kosten sind marginal und überwiegend auf das eingesetzte Personal beschränkt. Unternehmen können so Feedback erhalten, offene Fragen klären oder Kritik entgegennehmen.
  3. Instrumente des Online-Marketings
    Instrumente des Online-Marketings
    ... (SEA) Display Advertising  E-Mail-Marketing Social Media Marketing.
  4. Social Media Marketing
    Instrumente des Online-Marketings > Social Media Marketing
    ... gewandelt. Somit gewinnt auch das Social Media Marketing an Bedeutung. Bestand der Großteil der Internetnutzung früher noch aus dem Betrachten von Websites, findet heute immer mehr eine Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzern sowie zwischen Nutzern untereinander statt. Social Media-Plattformen wie MySpace, StudiVZ oder Blogger haben den Weg zu dieser Entwicklung geebnet. Heute dominieren große Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google+ den Social Media-Markt. Dank der ...
  5. Strategie und Konzept
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    Strategie und Konzept
    Strategie und Konzept
    ... Beispiel durch die Anzahl von Erwähnungen in Social Networks bzw. Foren oder über die Besucherzahlen (Traffic) kontrolliert werden. Engagement findet seinen Ausdruck zum Beispiel in der Anzahl der Kundenfeedbacks oder Kommentaren, durch Aktivität der Kontakte in Social Media oder durch aktives Userverhalten auf der Website (Anzahl der angesehenen Seiten, Verweildauer etc.). Maßnahmen Wenn Zielgruppen und Ziele klar definiert sind, können die passenden Maßnahmen ausgewählt werden. Dabei ...
  6. Über diesen Kurs
    Über diesen Kurs
    ... und Keyword-Advertising herausholen und wie Sie Social Media Kanäle optimal für Ihr Marketing nutzen. Die Texte und Videos verschaffen Ihnen ein aktuelles und sehr praxisnahes Wissen zu diesen Themen. In den begleitenden Aufgaben können Sie Ihr Wissen leicht überprüfen und eventuelle Wissenslücken nachbessern. Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit diesem Kurs!
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Search Engine Optimization

  1. Gute Linkquellen
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Gute Linkquellen
    Gute Linkquellen
    ... im Internet gute Links. Ein Link aus einem Social Bookmark-Portal oder einem Webkatalog ist für jeden mit sehr wenig Aufwand erreichbar. Entsprechend schwach sind solche Links auch in ihrer Wirkung. Ein Link von einem Zulieferer, zum Beispiel einem mittelständischen Unternehmen, ist deutlich schwieriger zu bekommen. Gleiches gilt für einen Link von einem großen Nachrichtenportal, am besten noch aus einem Artikel heraus. Suchen Sie also immer nach Links, die Ihre Wettbewerber nicht (so ...
  2. Linkmix
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Linkmix
    Linkmix
    ... / Dofollow Links aus Blogkommentaren, Social Networks, Wikipedia etc. sind in der Regel mit einem "nofollow"-Befehl versehen. Das bedeutet, dass Google diese Links nicht mit in die Ranking-Berechnung einbezieht. Webmaster haben damit die Möglichkeit, Spam etwas einzugrenzen und Werbelinks zu verkaufen, ohne sich damit des Linkverkaufs schuldig zu machen. Als der nofollow-Befehl eingeführt wurde, mieden SEOs solche Links wie der Teufel das Weihwasser. Warum sollte man auch Links generieren, ...
  3. Social Signals
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Social Signals
    Social Signals
    ... von Millionen von Menschen. Google bestätigt: Social Signals sind (kein) Ranking-Signal Ob und wie Google diese Social Signals mit in das Ranking einbezieht, ist in der SEO-Branche sehr umstritten. Rein logisch wäre es für Google töricht, diese unheimlich wertvollen Informationen einfach außen vor zu lassen. Andererseits kommt Google an Daten von z.B. Facebook nur schwer und unter großen finanziellen Belastungen heran. Dies war einer der Hauptgründe für den Aufbau eines eigenen Netzwerks. ...
  4. Userverhalten
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Userverhalten
    Userverhalten
    ... oder zum Newsletter anmelden, die Seite in den Social Media sharen etc.? Ladezeit: Lädt die Seite schnell? Eine zu lange Ladezeit ist einer der häufigsten Gründe für den Abbruch des Seitenbesuchs. Usability: Ist die Seite übersichtlich und gut strukturiert aufgebaut? Findet sich der User schnell zurecht? Suchfunktion: Kann der User die Seite gegebenfalls nach den passenden Inhalten durchsuchen? Werbung: Ist Werbung, wenn vorhanden, zurückhaltend eingebaut oder wird der Besucher gleich ...
  5. Monitoring und Auswertung
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Monitoring und Auswertung
    Monitoring und Auswertung
    ... Ihrer Website werden am stärksten in den Social Media geteilt?
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E-Mail-Marketing

  1. Grundlagen des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings
    ... 62% bei SEO, 56% bei SEA und 49% bei Social Media Marketing) (Quelle: http://www.emailmarketingblog.de/2012/04/02/studie-unternehmen-investieren-in-e-mail-seo-und-in-die-website/). E-Mail-Nutzung in unterschiedlichen Altersgruppen Bei jungen Menschen nimmt die E-Mail-Nutzung ab. Der Grund dafür liegt in der starken Verbreitung von sozialen Netzwerken und Instant Messaging Diensten wie WhatsApp. Aber auch bei diesen Nutzern bleibt die E-Mail ein wesentlicher Kommunikationskanal (81% ...
  2. Vorteile des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Vorteile des E-Mail-Marketings
    ... Aufmerksamkeit als zum Beispiel ein Post in Social Networks. Wer einen E-Mail-Newsletter empfängt, hat sich (hoffentlich) aktiv dazu angemeldet, also bereits vorab sein Interesse dafür bekundet. Damit ist die Wirkung einer solchen E-Mail meist deutlich stärker als ein Werbemittelkontakt, zum Beispiel eine Postwurfsendung, ein TV-Spot oder eine Anzeige in einer Fachzeitung. Man spricht hier von „Permission Marketing“, wobei die Erlaubnis des Nutzers eingeholt wird, bevor Werbung versendet ...
  3. Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Adressgewinnung > Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    Aufbau eines E-Mail-Verteilers
    ... Eine gute Möglichkeit liegt auch in den Social Media. Nutzen Sie zum Beispiel Ihre Facebook-Seite, um auf Ihren Newsletter hinzuweisen. Sie können auch direkt ein Newsletter-Formular in Ihre Facebook-Seite einbinden. Lernvideo - E-Mail-Adressen generieren Das Video wird geladen ...
  4. Aufbau eines Newsletters
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    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Aufbau eines Newsletters
    Aufbau eines Newsletters
    ... im Footer auch Links oder Buttons, die zu den Social Media-Auftritten führen. Auf diese Weise findet eine Verknüpfung zwischen E-Mail-Marketing und Social Media Marketing statt - Abonnenten werden zu Fans oder Followern.
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