Social Media Marketing

  1. Kanäle und Inhalte auswählen
    Social Media Strategie > Kanäle und Inhalte auswählen
    ... Betrachten wir zunächst die Inhalte.InhalteHier soll erst einmal die Möglichkeit der Inhalte besprochen werden. Grundsätzlich haben Sie im Social Web die Möglichkeit, eigene Inhalte zu produzieren oder Inhalte durch die Nutzer erstellen zu lassen ("User generated content"). Beides sollte in den meisten Fällen kombiniert werden, da so optimale Reichweiten und eine gute Nutzeraktivierung erreicht werden können.Der Content kann dabei in verschiedenster ...
  2. Videoplattformen / YouTube
    Social Media Plattformen > Videoplattformen / YouTube
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    ... Reichweite zu erzielen, sind die richtigen Inhalte und die richtige Zielgruppenansprache entscheidend.Bezüglich der Inhalte funktionieren Videos, dienicht zu lang undaufsehenerregend oder hilfreichsind. Die ideale Video-Länge hängt sehr stark vom Inhalt des Videos ab. Eine Webinar-Aufzeichnung, die zum Beispiel in ein Thema einführt oder eine Software vorführt, kann durchaus eine Stunde dauern. Ein typischer viraler Clip ist jedoch kürzer als drei Minuten, meist ...
  3. Social Networks / Facebook
    Social Media Plattformen > Social Networks / Facebook
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    ... Fans zu gewinnen, können Inhalte von Apps nur Fans vorbehalten und vor Nicht-Fans verborgen werden. Wer die Inhalte sehen will (zum Beispiel, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen), muss erst den "Like"-Button klicken und so Fan der Seite werden. Dieses Prinzip nennt sich "Fangate" und wird von vielen App-Herstellern automatisch mit angeboten.Wichtig ist bei Facebook (wie bei allen Social Media), dass Unternehmen regelmäßig hochwertige Inhalte posten, die Nutzer ...
  4. Zielgruppen für Social Media
    Social Media Strategie > Zielgruppen für Social Media
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    ... ihnen dabei weniger um das Erstellen eigener Inhalte, sondern eher um einen aktiven Austausch mit anderen.Critics (Kritiker)Critics sind weniger stark aktiv als die Creators. Ihnen geht es mehr um den Austausch von Erfahrungen und Meinungen als um das Veröffentlichen sonstiger Beiträge. Sie schreiben zum Beispiel Rezensionen und Erfahrungsberichte oder geben anderen Nutzern Tipps zu Produkten oder Anbietern. Der Name „Critic“ täuscht etwas: es muss sich nicht um Kritiv ...
  5. Mythen und Fakten
    Social Media Grundlagen > Mythen und Fakten
    ... Im Vordergrund stehen andere Ziele und andere Inhalte.Mythos: Social Media Marketing kostet nichtsViele Unternehmen beginnen ein Engagement im Social Web in der Hoffnung, dort kostenlos Kunden zu gewinnen. Und tatsächlich ist Social Media Marketing verhältnismäßig kostengünstig - kostenlos jedoch nicht.Kosten fallen unter anderem an fürProgrammierung und DesignErstellung von InhaltenRecherche(Monitoring-)ToolsPromotionBeratung (Rechtsberatung, Strategieberatung ...
  6. Microblogs / Twitter
    Social Media Plattformen > Microblogs / Twitter
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    ... muss selbst Nutzern folgen und interessante Inhalte teilen. Bei Twitter gibt es dafür die Funktion des „ReTweetens“, die in etwa dem Sharen auf Facebook entspricht. Ein interessanter Tweet wird durch das Retweeten an die eigenen Follower weitergeleitet. Der regetweetete Nutzer erhält darüber eine Benachrichtigung und wird so auf das Unternehmen aufmerksam. Gleiches gilt, wenn ein Twitter-Nutzer einen neuen Follower bekommt.Tweets sind auf 140 Zeichen beschränkt. ...
  7. Blogs im Social Media Konzept
    Social Media Plattformen > Blogs im Social Media Konzept
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    ... Bildern, Videos oder sonstigen Multimedia-Inhalten möglichBeiträge sind dauerhaft gespeichert und bilden ein ArchivHervorragende Indizierung durch SuchmaschinenGeeignet zum Linkaufbau (SEO)Ideale Ausgangsplattform für weitere VerbreitungKommunikation wird als hochwertiger und fundierter wahrgenommenOffene Kommunikation nach außen ohne vorherige Registrierung o.ä.Blogs bauen Unternehmenskapital aufBlogs ermöglichen im Gegensatz zu den Social Networks eine nach ...
  8. Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    ... werden täglich mehr als eine Milliarde Inhalte erstellt. Ca. 2,7 Milliarden Mal wird auf den omnipräsenten Like-Button („Gefällt mir“) geklickt.YouTubeBei YouTube werden täglich fast 140.000 Stunden Videomaterial hochgeladen und mehr als 3 Milliarden Videos angesehen.XINGBei XING vernetzen sich allein in Deutschland etwa sechs Millionen Menschen. Ingesamt bestehen bei XING knapp 250 Millionen Einzelvernetzungen.Kein Wunder, dass Unternehmen ein großes Interesse ...
  9. Social Media Strategie
    Social Media Strategie
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    ... der Ist-SituationZieleZielgruppenKanäleInhalteImplementierungErfolgsmessung.
  10. Ziele der Social Media Strategie
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Social Media Strategie > Ziele der Social Media Strategie
    ... relevanten Informationen und nützlichen Inhalten, geben ihnen die Möglichkeit für Feedback, hören ihnen zu, treten mit ihnen in den Dialog. All das verbessert bereits die Kundenbindung. Dazu kommen gezielte Aktionen wie zum Beispiel Couponing der Belohnungen für regelmäßige Interaktion, die die Bindung an Ihr Unternehmen ebenfalls erhöhen.Stärkung der MarkeEine Marke kann nicht allein durch Social Media Marketing aufgebaut, aber sie kann durch die ...
Social Media Marketing
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E-Mail-Marketing

  1. Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    ... perfekten Zeit verschickte Mail mit schwachen Inhalten.Werblich oder nicht-werblichPrinzipiell kann zwischen werblichen und nicht-werblichen Inhalten unterschieden werden. Eine rein werbliche Mail stellt zum Beispiel ein neues Produkt vor oder bewirbt ein aktuelles Sonderangebot. Solche Inhalte lösen zwar Verkäufe aus, können aufgrund der werblichen Ausrichtung aber auch zur Ablehnung beim Nutzer führen. Hier ist dann besonderes Fingerspitzengefühl bezüglich der ...
  2. Aufbau eines Newsletters
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Aufbau eines Newsletters
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    ... Artikel angerissen und verlinkt oder weitere Inhalte präsentiert. Zu jedem Inhalt sollte es einen "Call to action" geben, also eine Aktion, die der Leser durchführen soll. Meistens besteht der Call to action in einem Link zur Website bzw. zum Online-Shop.FooterDen Abschluss des Newsletters bzw. des Mailings bildet der Footer. Hier kann eine persönliche Verabschiedung erfolgen. Rechtlich vorgeschrieben sind ein vollständiges Impressum (mit den gleichen Angaben wie auf der ...
  3. Kennzahlen und Auswertung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Kennzahlen und Auswertung
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    ... Versandfrequenz, unpassende oder zu werbliche Inhalte oder generell sinkendes Interesse sein. Die Abbestellrate wird nie bei 0% liegen, sollte aber so gering wie möglich gehalten werden.Weiterempfehlungsrate: Ein gutes Signal dagegen ist, wenn die Empfänger die Mails an Freunde und Bekannte weiterleiten. Manche Newsletter-Provider bieten auch diese Auswertung an.Spammeldungen: Noch schlimmer als eine Abmeldung ist, wenn die Mail beim Versandserver als Spam gemeldet wurde. Dies kann ...
  4. Serverseitige Optimierung
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Spamfilter vermeiden > Serverseitige Optimierung
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    ... vielleicht aber trotzdem wegen spammigen Inhalten der Mail). Alle großen und viele der kleineren Newsletter-Anbieter und E-Mail-Marketing-Unternehmen verfügen über die CSA-Zertifizierung. Als Kunde erkennen Sie das an dem CSA-Logo auf der Website des Anbieters. Versenden Sie Ihre Newsletter über deren Server, gibt es hier schonmal keine Probleme.
  5. Formen des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Formen des E-Mail-Marketings
    E-Mail-Marketing kann in verschiedenen Formen auftreten. Die wohl bekannteste Ausprägung ist der Newsletter. Hierbei handelt es sich um regelmäßig verschickte E-Mails an einen größeren Empfängerkreis. Newsletter werden in gleichmäßigen Abständen versandt, häufig wöchentlich oder monatlich. Damit ein Newsletter verschickt werden darf, ist die vorherige Einwilligung des Empfängers notwendig.Bei einer Stand-Alone-Kampagne / E-Mailing wird ...
  6. Grundlagen des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings
    E-Mail
    Die E-Mail gehört zu den meistgenutzten Kommunikationsinstrumenten weltweit. Ca. 79% der Deutschen nutzen E-Mails regelmäßig (ARD-ZDF Onlinestudie 2012). Weltweit werden jährlich über 100 Billionen E-Mails verschickt (davon allerdings 90% Spam).Da lohnt es sich doch darüber nachzudenken, E-Mails auch im Marketing einzusetzen. Unternehmen stehen dabei eine Vielzahl verschiedener Formen zur Verfügung: Newsletter und Mailing-Kampagnen dürften davon am häufigsten ...
  7. Formen, Inhalte und Design eines Newsletters
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters
    ... daher immer darauf achten, dass alle wichtigen Inhalte auch ohne aktivierte Bilder sichtbar sind (vor allem Texte und Links sollten nicht ausschließlich in Bildern „versteckt“ werden).Es empfiehlt sich, vor dem Versenden zu testen, wie die Mail bei den größten Webmail-Diensten und in verschiedenen Mailprogrammen aussehen wird. Hierzu kann ein händischer Test mit unterschiedlichen Empfängeradressen (GMX, WEB.de, Googlemail etc.) durchgeführt werden. Besser ...
  8. Vorteile des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Vorteile des E-Mail-Marketings
    ... besteht die Möglichkeit, ihm nur die Inhalte zu schicken, die ihn aufgrund seines bisherigen Verhaltens auch interessieren. Gegenüber standardisierten Werbemails lässt sich der Erfolg damit deutlich erhöhen.E-Mail-Marketing ist schnellNicht zuletzt sind E-Mails ein sehr schnelles Medium. Es fällt so gut wie keine Vorlauf- und Versandzeit an. Damit können Unternehmen auch auf aktuelle Ereignisse sehr zeitnah reagieren und zum Beispiel noch am gleichen Tag die ...
E-Mail-Marketing
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Search Engine Optimization

  1. Userverhalten
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Userverhalten
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    ... Seite, ideale Usability und interessante Inhalte auf der Seite halten. Durch technische Tricks oder andere Spielereien richten Sie hier mehr Schaden an.Was können Sie also konkret tun, um die Verweildauer zu erhöhen und die Bounce Rate zu senken?Content erweitern: Haben Sie genug Inhalte auf der Seite? Beleuchten Sie das Thema aus jedem Winkel?Content strukturieren: Haben Sie Übersichten, Checklisten, Aufzählungen, Bilder etc. eingebaut?Multimedia: Haben Sie ein Video ...
  2. Content Marketing / Linkbaits
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Content Marketing / Linkbaits
    ... nichts anderes gemeint, als durch hervorragende Inhalte (z.B. Texte, Downloads, Videos, Infografiken, etc.) Besucher, Kunden, aber auch Links zu generieren. Der Fokus liegt dabei also nicht auf bezahlter Werbung, sondern auf "organischer" Bekanntheit durch die guten Inhalte.Hierbei ist eine vorherige Analyse wichtig, wer denn eigentlich angesprochen werden soll bzw. woher die Links letztendlich kommen sollen. Je besser die Bedürfnisse dieser "Linkerati" erkannt werden, desto genauer kann der ...
  3. Social Signals
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Social Signals
    Ranking Faktoren
    ... wird es also immer wichtiger, die eigenen Inhalte im Social Web zu verbreiten. Social Media und Suchmaschinenoptimierung wachsen zusammen ("Social SEO").Überlegen Sie sich also, wie Sie mit Ihren Seiten mehr Verbreitung im Social Web finden können. Dabei helfen Ihnen auch die folgenden Tipps weiter.Identifizieren Sie einflussreiche, relevante Personen in Ihrer Branche.Beziehen Sie diese Personen in Ihre Aktionen mit ein.Erstellen Sie Inhalte, die für eine Verbreitung im Social ...
  4. Suchergebnisse werden bunter
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchergebnisse werden bunter
    Rich Snippet mit Rating-Sternen
    ... den Besuchern die Möglichkeit gibt Inhalte zu bewerten, kann diese Bewertungen auch im Google-Index anzeigen lassen. So kann man sich sehr gut von den Mitbewerbern abheben.Autoren-BildchenWer bei Google Plus aktiv ist, kann seine Webseite mit dem Google Plus-Profil verknüpfen. Google belohnt diese Verknüpfung mit einem Autoren-Bildchen in den SERPs. Auch hier besteht eine hervorragende Möglichkeit, sich von den anderen Treffern abzugrenzen.Tipp: Es ist davon auszugehen, ...
  5. Gegenmaßnahmen
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > SEO Spam und Penalties > Gegenmaßnahmen
    ... Erstellen Sie gute Websites mit nützlichen Inhalten, sorgen Sie für eine gute Usability und achten Sie darauf, dass andere hochwertige Seiten auf Ihre Seite linken, dann haben Sie Spam-Methoden und Tricks gar nicht nötig.Viel Erfolg!
  6. SEO Spam und Penalties
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > SEO Spam und Penalties
    ... verstecken.2. CloakingEbenfalls mit dem Ziel, Inhalte vor Google zu verstecken, arbeitet die Cloaking-Methode. Hierbei wird bereits am Server unterschieden, ob der Besucher ein "richtiger" Mensch ist oder ob es sich um den Googlebot handelt. Durch eine Browser-Weiche wird dann dem Googlebot eine andere Seite vorgespielt, nämlich eine hochoptimierte, sehr textlastige Seite. Der Besucher bekommt dagegen eine schick designte Seite, z.B. mit vielen Flash-Elemente und sehr wenig Text, ausgespielt. ...
Search Engine Optimization
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Einführung in das Marketing

  1. Online Marketing
    Spezialgebiete des Marketing > Spezialgebiete > Online Marketing
    Online Marketing nimmt in seiner Bedeutung stetig zu. Immer größere Bandbreiten und immer größere Verbreitung von Internetanschlüssen lassen die Reichweite und die Effizienz des Mediums Internet beständig wachsen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diesen Kurs über das Internet gefunden haben, ist daher ziemlich hoch. Der Begriff Online Marketing ist recht weit gefasst. Dazu gehören unter anderem folgende Themenbereiche.Suchmaschinenoptimierung (SEO)Ca. 85% ...
  2. Anforderungen
    Marktforschung > Grundlagen der Marktforschung > Anforderungen
    Die durch die Marktforschung gewonnenen Informationen müssen gewisse Anforderungen erfüllen. Dazu gehören die  Gütekriterien Reliabilität, Validität und Objektivität sowie weitere Nebenkriterien.Gütekriterien der MarktforschungZu den 3 " klassischen Gütekriterien " gehören: Reliabilität: Reliabilität bedeutet ganz einfach Zuverlässigkeit. Die gleiche Untersuchung unter den gleichen Bedingungen muss jedes Mal das gleiche Ergebnis ...
Einfhrung in das Marketing
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Online-Marketing Grundlagen

  1. Display Advertising
    Instrumente des Online-Marketings > Display Advertising
    Den größten Teil der Online-Werbung macht immer noch die klassische Online-Werbung, also Bannerwerbung, aus. Hierunter fallen alle Banner, die der Internetnutzer auf vielen Websites tagtäglich sieht. Die Banner können statisch programmiert sein, oder aber Animationen oder Interaktionsmöglichkeiten enthalten. Auch Videos oder ausfüllbare Formulare können in Banner eingebunden werden.FormatgrößenZur Gestaltung der Banner existieren einheitliche Formatgrößen, ...
Online-Marketing Grundlagen
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