Social Media Marketing

  1. Kanäle und Inhalte auswählen
    Social Media Strategie > Kanäle und Inhalte auswählen
    Kanäle und Inhalte auswählen
    ... Erläuterungen. Betrachten wir zunächst die Inhalte. Inhalte Hier soll erst einmal die Möglichkeit der Inhalte besprochen werden. Grundsätzlich haben Sie im Social Web die Möglichkeit, eigene Inhalte zu produzieren oder Inhalte durch die Nutzer erstellen zu lassen ("User generated content"). Beides sollte in den meisten Fällen kombiniert werden, da so optimale Reichweiten und eine gute Nutzeraktivierung erreicht werden können. Der Content kann dabei in verschiedenster Form auftreten. Texte Das ...
  2. Blogs im Social Media Konzept
    Social Media Plattformen > Blogs im Social Media Konzept
    Blogs im Social Media Konzept
    ... Bildern, Videos oder sonstigen Multimedia-Inhalten möglich Beiträge sind dauerhaft gespeichert und bilden ein Archiv Hervorragende Indizierung durch Suchmaschinen Geeignet zum Linkaufbau (SEO) Ideale Ausgangsplattform für weitere Verbreitung Kommunikation wird als hochwertiger und fundierter wahrgenommen Offene Kommunikation nach außen ohne vorherige Registrierung o.ä. Blogs bauen Unternehmenskapital auf Blogs ermöglichen im Gegensatz zu den Social Networks eine nach außen ...
  3. Microblogs / Twitter
    Social Media Plattformen > Microblogs / Twitter
    Microblogs / Twitter
    ... muss selbst Nutzern folgen und interessante Inhalte teilen. Bei Twitter gibt es dafür die Funktion des „ReTweetens“, die in etwa dem Sharen auf Facebook entspricht. Ein interessanter Tweet wird durch das Retweeten an die eigenen Follower weitergeleitet. Der regetweetete Nutzer erhält darüber eine Benachrichtigung und wird so auf das Unternehmen aufmerksam. Gleiches gilt, wenn ein Twitter-Nutzer einen neuen Follower bekommt. Tweets sind auf 140 Zeichen beschränkt. Große Diskussionen ...
  4. Social Networks / Facebook
    Social Media Plattformen > Social Networks / Facebook
    Social Networks / Facebook
    ... Fangate Um Fans zu gewinnen, können Inhalte von Apps nur Fans vorbehalten und vor Nicht-Fans verborgen werden. Wer die Inhalte sehen will (zum Beispiel, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen), muss erst den "Like"-Button klicken und so Fan der Seite werden. Dieses Prinzip nennt sich "Fangate" und wird von vielen App-Herstellern automatisch mit angeboten. Wichtig ist bei Facebook (wie bei allen Social Media), dass Unternehmen regelmäßig hochwertige Inhalte posten, die Nutzer zum ...
  5. Videoplattformen / YouTube
    Social Media Plattformen > Videoplattformen
    Videoplattformen / YouTube
    ... Reichweite zu erzielen, sind die richtigen Inhalte und die richtige Zielgruppenansprache entscheidend. Bezüglich der Inhalte funktionieren Videos, die nicht zu lang und aufsehenerregend oder hilfreich sind. Die ideale Video-Länge hängt sehr stark vom Inhalt des Videos ab. Eine Webinar-Aufzeichnung, die zum Beispiel in ein Thema einführt oder eine Software vorführt, kann durchaus eine Stunde dauern. Ein typischer viraler Clip ist jedoch kürzer als drei Minuten, meist liegt sogar ...
  6. Social Media Grundlagen
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    Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    ... werden täglich mehr als eine Milliarde Inhalte erstellt. Ca. 2,7 Milliarden Mal wird auf den omnipräsenten Like-Button („Gefällt mir“) geklickt. YouTube Bei YouTube werden täglich fast 140.000 Stunden Videomaterial hochgeladen und mehr als 3 Milliarden Videos angesehen. XING Bei XING vernetzen sich allein in Deutschland etwa sechs Millionen Menschen. Ingesamt bestehen bei XING knapp 250 Millionen Einzelvernetzungen. Kein Wunder, dass Unternehmen ein großes Interesse ...
  7. Mythen und Fakten
    Social Media Grundlagen > Mythen und Fakten
    ... Im Vordergrund stehen andere Ziele und andere Inhalte. Mythos: Social Media Marketing kostet nichts Viele Unternehmen beginnen ein Engagement im Social Web in der Hoffnung, dort kostenlos Kunden zu gewinnen. Und tatsächlich ist Social Media Marketing verhältnismäßig kostengünstig - kostenlos jedoch nicht. Kosten fallen unter anderem an für Programmierung und Design Erstellung von Inhalten Recherche (Monitoring-)Tools Promotion Beratung (Rechtsberatung, Strategieberatung etc.) Aktionen ...
  8. Social Media Strategie
    Social Media Strategie
    Social Media Strategie
    ... der Ist-Situation Ziele Zielgruppen Kanäle Inhalte Implementierung Erfolgsmessung.
  9. Ziele der Social Media Strategie
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    Social Media Strategie > Ziele der Social Media Strategie
    ... mit relevanten Informationen und nützlichen Inhalten, geben ihnen die Möglichkeit für Feedback, hören ihnen zu, treten mit ihnen in den Dialog. All das verbessert bereits die Kundenbindung. Dazu kommen gezielte Aktionen wie zum Beispiel Couponing der Belohnungen für regelmäßige Interaktion, die die Bindung an Ihr Unternehmen ebenfalls erhöhen. Stärkung der Marke Eine Marke kann nicht allein durch Social Media Marketing aufgebaut, aber sie kann durch die sozialen Kanäle mit Leben ...
  10. Zielgruppen für Social Media
    Social Media Strategie > Zielgruppen für Social Media
    Zielgruppen für Social Media
    ... ihnen dabei weniger um das Erstellen eigener Inhalte, sondern eher um einen aktiven Austausch mit anderen. Critics (Kritiker) Critics sind weniger stark aktiv als die Creators. Ihnen geht es mehr um den Austausch von Erfahrungen und Meinungen als um das Veröffentlichen sonstiger Beiträge. Sie schreiben zum Beispiel Rezensionen und Erfahrungsberichte oder geben anderen Nutzern Tipps zu Produkten oder Anbietern. Der Name „Critic“ täuscht etwas: es muss sich nicht um Kritiv im negativen ...
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E-Mail-Marketing

  1. Vorteile des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Vorteile des E-Mail-Marketings
    ... besteht die Möglichkeit, ihm nur die Inhalte zu schicken, die ihn aufgrund seines bisherigen Verhaltens auch interessieren. Gegenüber standardisierten Werbemails lässt sich der Erfolg damit deutlich erhöhen. E-Mail-Marketing ist schnell Nicht zuletzt sind E-Mails ein sehr schnelles Medium. Es fällt so gut wie keine Vorlauf- und Versandzeit an. Damit können Unternehmen auch auf aktuelle Ereignisse sehr zeitnah reagieren und zum Beispiel noch am gleichen Tag die Kunden ansprechen. Gute ...
  2. Formen, Inhalte und Design eines Newsletters
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters
    ... daher immer darauf achten, dass alle wichtigen Inhalte auch ohne aktivierte Bilder sichtbar sind (vor allem Texte und Links sollten nicht ausschließlich in Bildern „versteckt“ werden). Es empfiehlt sich, vor dem Versenden zu testen, wie die Mail bei den größten Webmail-Diensten und in verschiedenen Mailprogrammen aussehen wird. Hierzu kann ein händischer Test mit unterschiedlichen Empfängeradressen (GMX, WEB.de, Googlemail etc.) durchgeführt werden. Besser und einfacher ist jedoch ein ...
  3. Aufbau eines Newsletters
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    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Aufbau eines Newsletters
    Aufbau eines Newsletters
    ... Artikel angerissen und verlinkt oder weitere Inhalte präsentiert. Zu jedem Inhalt sollte es einen "Call to action" geben, also eine Aktion, die der Leser durchführen soll. Meistens besteht der Call to action in einem Link zur Website bzw. zum Online-Shop. Footer Den Abschluss des Newsletters bzw. des Mailings bildet der Footer. Hier kann eine persönliche Verabschiedung erfolgen. Rechtlich vorgeschrieben sind ein vollständiges Impressum (mit den gleichen Angaben wie auf der Website) sowie ...
  4. Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    ... perfekten Zeit verschickte Mail mit schwachen Inhalten. Werblich oder nicht-werblich Prinzipiell kann zwischen werblichen und nicht-werblichen Inhalten unterschieden werden. Eine rein werbliche Mail stellt zum Beispiel ein neues Produkt vor oder bewirbt ein aktuelles Sonderangebot. Solche Inhalte lösen zwar Verkäufe aus, können aufgrund der werblichen Ausrichtung aber auch zur Ablehnung beim Nutzer führen. Hier ist dann besonderes Fingerspitzengefühl bezüglich der Frequenz gefragt. Werden ...
  5. Serverseitige Optimierung
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Spamfilter vermeiden > Serverseitige Optimierung
    Serverseitige Optimierung
    ... vielleicht aber trotzdem wegen spammigen Inhalten der Mail). Alle großen und viele der kleineren Newsletter-Anbieter und E-Mail-Marketing-Unternehmen verfügen über die CSA-Zertifizierung. Als Kunde erkennen Sie das an dem CSA-Logo auf der Website des Anbieters. Versenden Sie Ihre Newsletter über deren Server, gibt es hier schonmal keine Probleme.
  6. Kennzahlen und Auswertung
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    E-Mail-Marketing in der Praxis > Kennzahlen und Auswertung
    Kennzahlen und Auswertung
    ... Versandfrequenz, unpassende oder zu werbliche Inhalte oder generell sinkendes Interesse sein. Die Abbestellrate wird nie bei 0% liegen, sollte aber so gering wie möglich gehalten werden. Weiterempfehlungsrate: Ein gutes Signal dagegen ist, wenn die Empfänger die Mails an Freunde und Bekannte weiterleiten. Manche Newsletter-Provider bieten auch diese Auswertung an. Spammeldungen: Noch schlimmer als eine Abmeldung ist, wenn die Mail beim Versandserver als Spam gemeldet wurde. Dies kann bei ...
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Search Engine Optimization

  1. Content Marketing / Linkbaits
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Content Marketing / Linkbaits
    ... nichts anderes gemeint, als durch hervorragende Inhalte (z.B. Texte, Downloads, Videos, Infografiken, etc.) Besucher, Kunden, aber auch Links zu generieren. Der Fokus liegt dabei also nicht auf bezahlter Werbung, sondern auf "organischer" Bekanntheit durch die guten Inhalte. Hierbei ist eine vorherige Analyse wichtig, wer denn eigentlich angesprochen werden soll bzw. woher die Links letztendlich kommen sollen. Je besser die Bedürfnisse dieser "Linkerati" erkannt werden, desto genauer kann der ...
  2. Social Signals
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Social Signals
    Social Signals
    ... wird es also immer wichtiger, die eigenen Inhalte im Social Web zu verbreiten. Social Media und Suchmaschinenoptimierung wachsen zusammen ("Social SEO"). Überlegen Sie sich also, wie Sie mit Ihren Seiten mehr Verbreitung im Social Web finden können. Dabei helfen Ihnen auch die folgenden Tipps weiter. Identifizieren Sie einflussreiche, relevante Personen in Ihrer Branche. Beziehen Sie diese Personen in Ihre Aktionen mit ein. Erstellen Sie Inhalte, die für eine Verbreitung im Social ...
  3. Gegenmaßnahmen
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > SEO Spam und Penalties > Gegenmaßnahmen
    ... Erstellen Sie gute Websites mit nützlichen Inhalten, sorgen Sie für eine gute Usability und achten Sie darauf, dass andere hochwertige Seiten auf Ihre Seite linken, dann haben Sie Spam-Methoden und Tricks gar nicht nötig. Viel Erfolg!
  4. Userverhalten
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Userverhalten
    Userverhalten
    ... Seite, ideale Usability und interessante Inhalte auf der Seite halten. Durch technische Tricks oder andere Spielereien richten Sie hier mehr Schaden an. Was können Sie also konkret tun, um die Verweildauer zu erhöhen und die Bounce Rate zu senken? Content erweitern: Haben Sie genug Inhalte auf der Seite? Beleuchten Sie das Thema aus jedem Winkel? Content strukturieren: Haben Sie Übersichten, Checklisten, Aufzählungen, Bilder etc. eingebaut? Multimedia: Haben Sie ein Video eingebaut? ...
  5. SEO Spam und Penalties
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > SEO Spam und Penalties
    ... 2. Cloaking Ebenfalls mit dem Ziel, Inhalte vor Google zu verstecken, arbeitet die Cloaking-Methode. Hierbei wird bereits am Server unterschieden, ob der Besucher ein "richtiger" Mensch ist oder ob es sich um den Googlebot handelt. Durch eine Browser-Weiche wird dann dem Googlebot eine andere Seite vorgespielt, nämlich eine hochoptimierte, sehr textlastige Seite. Der Besucher bekommt dagegen eine schick designte Seite, z.B. mit vielen Flash-Elemente und sehr wenig Text, ausgespielt. ...
  6. Suchergebnisse werden bunter
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchergebnisse werden bunter
    Suchergebnisse werden bunter
    ... Webseite den Besuchern die Möglichkeit gibt Inhalte zu bewerten, kann diese Bewertungen auch im Google-Index anzeigen lassen. So kann man sich sehr gut von den Mitbewerbern abheben. Autoren-Bildchen Wer bei Google Plus aktiv ist, kann seine Webseite mit dem Google Plus-Profil verknüpfen. Google belohnt diese Verknüpfung mit einem Autoren-Bildchen in den SERPs. Auch hier besteht eine hervorragende Möglichkeit, sich von den anderen Treffern abzugrenzen. Tipp: Es ist davon auszugehen, ...
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Einführung in das Marketing

  1. Akquisitions- und Stimulierungsstrategien
    Distributionspolitik > Distributionsstrategien > Akquisitions- und Stimulierungsstrategien
    Akquisitions- und Stimulierungsstrategien
    ... sind. Push-Strategie Die Push-Strategie beinhaltet Maßnahmen, die auf die Absatzmittler abzielen. Es sollen Anreize geschaffen werden, um die Händler dazu zu bewegen, das eigene Produkt zu vertreiben. Bei diesen Anreizen kann es sich um Rabatte, Boni handeln, aber auch um Werbekostenzuschüsse oder die Vermittlung von Know-how. Pull-Strategie Im Gegensatz dazu ist die Pull-Strategie direkt auf den Endabnehmer gerichtet. Durch massiven Werbedruck und sonstige Maßnahmen soll ein großes ...
  2. Dienstleistungsmarketing
    Spezialgebiete des Marketing > Spezialgebiete > Dienstleistungsmarketing
    ... Sie zum Beispiel anwesend sein und "den Kopf hinhalten". Dieser externe Faktor kann ein Risiko sein. Ein Restaurant kann noch so gehobene Küche bieten, wenn laute Kinder im zwischen den Stühlen umher rennen, werden sich viele Gäste unwohl und gestört fühlen. Fehlende Lagerbarkeit Das Unternehmen kann Dienstleistungen nicht auf Vorrat produzieren. Das führt dazu, dass in Spitzenzeiten Engpässe entstehen können, während zu einer anderen Zeit die Kapazitäten unausgelastet sind. Mit den ...
  3. Psychographische Kriterien
    Marktsegmentierung > Kriterien zur Marktsegmentierung > Psychographische Kriterien
    ... oder negativ zu reagieren. Einstellungen beinhalten eine Gefühlskomponente (zum Beispiel ein Gefühl von Sicherheit oder Attraktivität), eine Wissenskomponente (zum Beispiel das Wissen um bestimmte Produkteigenschaften oder den Preis) und eine Handlungskomponente (zum Beispiel die Kaufabsicht), wobei letztere mehr und mehr weggelassen wird. Allgemein gilt: Je positiver die Einstellung des Konsumenten, desto größer die Kaufwahrscheinlichkeit. 3. Life-Style-Kriterien Der Ansatz der ...
  4. Branding
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Branding
    ... Jingles können den Markennamen direkt beinhalten (z.B. Haribo-Jingle) oder nur indirekt mit der Marke in Verbindung gebracht werden (z.B. Intel-Jingle). Schlüsselbild Baumgarth grenzt drei Formen von Schlüsselbildern ab: Markenname und -logo Nutzenbezogene Bildwelt (z.B. Meister Proper) Bildliche Erlebniswelt (z.B. Düne in der Jever-Werbung) (Quelle: Baumgarth 2004)
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Search Engine Advertising

  1. Was ist Suchmaschinenwerbung?
    Was ist Suchmaschinenwerbung?
    Was ist Suchmaschinenwerbung?
    ... dar, der SEO und SEA als Unterthemen beinhaltet. Bedeutung im Online-Marketing-Mix Der Suchmaschinenwerbung kommt eine immer wichtigere Rolle im Online-Marketing-Mix zu. Aktuell macht SEA in Deutschland etwa 35% der gesamten Online-Werbeausgaben aus, was über 2,5 Milliarden Euro entspricht (OVK Online Report 2013/1). Aktive Branchen Die meisten AdWords-Anzeigen werden bei Google für Endverbrauchergüter (Customer goods) geschaltet (etwa jede zweite Anzeige entfällt auf diesen ...
  2. Wichtige Tipps und Strategien
    Wichtige Tipps und Strategien
    ... gar nicht notwendig. Diese Einfachheit beinhaltet allerdings auch eine Gefahr: nämlich die, dass man einfach drauf loslegt, ohne sich über einige wichtigen Fragen Klarheit zu verschaffen. Die folgenden Seiten sollen Tipps für die Praxis liefern, die Ihnen helfen sollen Google AdWords bestmöglich einzusetzen. Die genaue Einrichtung eines Google AdWords-Kontos und einer Anzeigenkampagne wird hier nicht im Einzelnen vorgestellt. Erstens würde das den Rahmen dieses Kurses sprengen. Zweitens ...
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Online-Marketing Grundlagen

  1. Sonstige Instrumente
    Instrumente des Online-Marketings > Sonstige Instrumente
    ... Twitter. Die dortigen "Trending Topics" beinhalten nahezu immer Themen, die gleichzeitig im TV laufen. Gerade junge Menschen verwenden gleichzeitig zum Fernsehen ein Endgerät wie ein Smartphone oder einen Tablet-PC (bzw. ein Notebook). Diese parallele Nutzung nennt sich "Second Screen"-Phänomen und wirkt sich stark auf das Kauf- und Informationsverhalten aus. So berichten große Online-Shops bereits heute davon, dass während oder kurz nach einem TV-Spot bis zu 30% mehr Besucher auf der ...
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