Einführung in das Marketing

  1. Portfolioanalyse
    Einführung in die Produktpolitik > Allgemeines > Portfolioanalyse
    Die BCG-Matrix
    Ein weiteres wichtiges Konzept der Produktpolitik, das mit dem Produktlebenszykluskonzept in Zusammenhang steht, ist die Portfolioanalyse. Hierbei versucht man, die Produkte oder Produktlinien hinsichtlich ihres Marktanteils und ihrer Wachstumschancen zu ordnen. Häufig verwendet man dazu ein Modell der Boston Consulting Group, das als Marktwachstums-Marktanteils-Portfolio oder BCG-Matrix bezeichnet wird.Die BCG-MatrixIn der BCG-Matrix werden vier Felder unterschieden:Die BCG-MatrixStars: ...
  2. Penetrationsstrategie
    Preispolitische Strategien > Preisniveaustrategien > Penetrationsstrategie
    Wenn ein Unternehmen ein neues Produkt einführt, steht es vor der Frage, welche Preispolitik es betreiben will. Dabei steht noch nicht die Frage nach dem konkreten Preis zur Debatte, sondern nach der grundsätzlichen Strategie. Eine mögliche Ausgestaltung ist dabei die Penetrationsstrategie. Bei dieser Strategie wird der Preis niedrig gehalten. Das Ziel ist es, möglichst schnell große Marktanteile zu erreichen. Mit den hohen Absatzzahlen sinken die Kosten, so dass sich ...
  3. Werbebudget
    Kommunikationspolitik > Werbung > Werbebudget
    Bei der Festlegung, wie viel Geld für die Werbung ausgegeben werden kann, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Zu diesen Faktoren zählen:Position im Produktlebenszyklus: zur Bekanntmachung eines neuen Produktes sind in der Regel höhere Werbebudgets erforderlich.Marktanteil: das Abringen von Marktanteilen der Konkurrenz erfordert ein höheres Budget als das Halten eines bestehenden MarktanteilesKonkurrenzsituation: je höher die Wettbewerbsdichte in einem Markt, desto ...
  4. Bestimmungsfaktoren bei der Preisfindung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Preispolitische Strategien > Grundlagen > Bestimmungsfaktoren bei der Preisfindung
    Viele Faktoren beeinflussen den Preis, den ein Unternehmen einem Produkt gibt. Man unterscheidet dabei zwischen internen Faktoren und externen Faktoren.Interne FaktorenZu den internen Faktoren gehören:Die Marketingziele: der Preis hängt grundsätzlich von der Positionierungsstrategie ab. Will das Unternehmen zum Beispiel im Luxussegment auftreten, ist ein hoher Preis angebracht. Soll eher ein Massenmarkt bedient werden, kann ein "Billig"-Produkt vielversprechender sein. Auch andere ...
  5. Form und Höhe des Rabatts
    Preispolitische Maßnahmen > Rabattpolitik > Form und Höhe des Rabatts
    Es gibt verschiedene Formen des Rabatts. Die wichtigsten sind:RabattformenFunktionsrabattBarzahlungsrabatt/SkontoMengenrabattRabatt für den HandelZeitrabattFunktionsrabatt: Das Unternehmen kann zum Beispiel für den Kunden wichtige Funktionen übernehmen, z.B. die Lagerhaltung Barzahlungsrabatt / Skonto: Skonti werden eingeräumt, wenn der Kunde innerhalb einer bestimmten Frist (Zahlungsziel) bezahlt. Auf diese Weise wird die Liquidität des Lieferanten verbessert und das Risiko ...
  6. Differenziertes Marketing
    Marktsegmentierung > Segmentspezifische Marktbearbeitung > Differenziertes Marketing
    Beim differenzierten Marketing entwickelt das Unternehmen unterschiedliche Marketing-Programme für die einzelnen Segmente. Durch mehrere Produkt- und Marketingvariationen versucht das Unternehmen, den Absatz und die eigene Position in den einzelnen Segmenten zu optimieren.Vorteile und NachteileDie höheren Umsätze, die sich durch eine differenzierte Marktbearbeitung erzielen lassen, sind ein klarer Vorteil. Diese Strategie eignet sich eher für größere Unternehmen, ...
  7. Abschöpfungsstrategie
    Preispolitische Strategien > Preisniveaustrategien > Abschöpfungsstrategie
    Die Abschöpfungs- oder Skimmingstrategie ist das Gegenteil der Penetrationsstrategie. Der Preis wird bewusst hoch angesetzt, um hohe Gewinne zu erzielen (Abschöpfung der Konsumentenrente). Die Investitionen amortisieren sich schneller und der Preis lässt sich bei einsetzendem Konkurrenzkampf mehrmals senken. VoraussetzungenAuch bei dieser Strategie müssen einige Bedingungen erfüllt sein:preisunelastische Nachfrage: Es müssen sich genügend Käufer finden, die ...
  8. Allgemeines
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Allgemeines
    Wertvollste Marken 2014
    Bevor einzelne Markenstrategien betrachtet werden, zunächst zum Begriff der Marke. Die Marken zählen heute zu den wichtigsten Faktoren einer erfolgreichen Unternehmung und stellen gewaltige Wirtschaftsgüter dar. Globale Marken wie Google oder Coca Cola haben Markenwerte von mehr als 60 Milliarden Dollar. Einen Artikel die wertvollsten Marken des Jahres 2015 finden Sie hier: http://www.marketingfish.de/aktuell/marke/ranking-die-100-wertvollsten-marken-der-welt-2015-1000790/Weiter ...
  9. Entscheidung zwischen Handelsvertretern und Reisenden
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Distributionspolitik > Distributionsstrategien > Entscheidung zwischen Handelsvertretern und Reisenden
    Eine weitere Entscheidungsfrage im Rahmen der Distributionspolitik dreht sich darum, ob eigene Angestellte als Reisende im Außendienst eingesetzt werden oder externe Verkäufer ( Handelsvertreter ) eingesetzt werden sollen. Reisende haben für das Unternehmen den Vorteil, dass sie aufgrund des Angestelltenverhältnisses weisungsgebunden und damit gut kontrollierbar sind. Außerdem kann es für das Image eines hochpreisigen Produktes förderlich sein, wenn eigene Angestellte ...
  10. Undifferenziertes Marketing
    Marktsegmentierung > Segmentspezifische Marktbearbeitung > Undifferenziertes Marketing
    Vom undifferenzierten Marketing spricht man, wenn das Unternehmen mit einem einzigen Marketing-Programm alle Konsumenten auf dem Gesamtmarkt ansprechen will. Diese Methode der Marktbearbeitung ist immer seltener anzutreffen.Vorteile und NachteileDiese Methode der Marktbearbeitung hat den Vorteil, dass die Kosten in der Produktion und allen anderen Unternehmensbereichen (außer dem Marketing) geringer sind, als wenn verschiedene Produktvarianten und verschiedene Strategien ausgearbeitet werden ...
  11. Statische Strategien 1
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Statische Strategien 1
    Markenstrategien haben die Verbindung von Leistungen und Marken zum Gegenstand. Statische Markenstrategien zielen dabei auf einen bestimmten Zeitpunkt ab, während dynamische Markenstrategien die Veränderung dieser Verknüpfungen zwischen Leistung und Marke im Zeitablauf behandeln.Die Breite der Markenstrategie"Die Breite der Markenstrategie betrifft die Fragestellung, wie viele Produkte unter einer Marke geführt werden". (Freter 2004, S. 49). Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, ...
  12. Personelle Preisdifferenzierung
    Preispolitische Strategien > Preisdifferenzierung > Personelle Preisdifferenzierung
    Die personelle Preisdifferenzierung unterscheidet anhand der verschiedenen Käufermerkmale. In Frage kommen dabei zum Beispiel:Alter: Kinderpreise in Museen oder Schwimmbädern, Seniorentarife Geschlecht: verschiedene Versicherungstarife für Männer und FrauenBeruf/Einkommen: StudentenrabatteHäufig nehmen Unternehmen bei bestimmten Kundengruppen geringere Deckungsbeiträge oder gar Verluste hin, da sie sich eine langfristige Kundenbindung und damit einen hohen langfristigen ...
  13. Lagerhaltung
    Distributionspolitik > Marketing-Logistik > Lagerhaltung
    Ebenfalls entscheidend ist die Frage der Lagerhaltung. In einem ersten Schritt ist die Frage zu klären, ob eigene Lager oder fremde Lager zum Einsatz kommen sollen. Wie immer spielen hier die Kosten eine große Rolle. Bei stark schwankender Nachfrage sind fremde Lager vielleicht besser geeignet. Die Standorte, Anzahl und Größe der Lager müssen ebenfalls geklärt werden. Faktoren können hier zum Beispiel die Nähe zu Autobahnen, Flughäfen oder Wasserstraßen, ...
  14. Die Datenerhebung
    Marktforschung > Der Marktforschungsprozess > Die Datenerhebung
    Die Datenerhebung kann mittels verschiedener Verfahren erfolgen. Die Befragung ist eine Grundform der Marktforschung. Sie kann als Face-to-Face-Umfrage durchgeführt werden. An den Ausgängen von Supermärkten oder in Fußgängerzonen wird diese Methode gerne verwendet. Auch per Telefon oder schriftlich ist eine Befragung möglich. Je intensiver der Kontakt zwischen Interviewer und Interviewtem, desto höher die Gefahr der Verfälschung durch Beeinflussung des ...
  15. Konzentriertes Marketing
    Marktsegmentierung > Segmentspezifische Marktbearbeitung > Konzentriertes Marketing
    Beim konzentrierten Marketing identifiziert das Unternehmen auch die einzelnen Segmente, entscheidet sich aber für eines oder zwei und lässt die anderen links liegen. Das Ziel dabei ist, sich auf diesen Segmenten gut zu positionieren und große Marktanteile zu halten, anstatt nur kleine Marktanteile auf großen Märkten zu bekommen.Vorteile und NachteileDie Vorteile liegen in der starken Position und dem umfangreichen Know-how, die das Unternehmen in den kleinen Segmenten ...
  16. B2B-Marketing
    Spezialgebiete des Marketing > Spezialgebiete > B2B-Marketing
    Der Markt für Investitionsgüter unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom Markt für Konsumgüter. Häufig spricht man auch von B2B (Business to Business) im Gegensatz zu B2C (Business to Consumer). Besonderheiten des Marktes für InvestitionsgüterBei Nachfragern für Investitionsgüter handelt es sich immer um Organisationen, nicht um private Verbraucher. Organisationen haben einen anderen Entscheidungsprozess. In der Regel läuft dieser formalisiert ...
  17. Statische Strategien 2
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Statische Strategien 2
    Corporate BrandingDer Begriff " Corporate Branding " (Unternehmensmarke) beschreibt eine Markenstrategie, bei der die Marke nicht nur auf die Absatzmärkte, sondern auch auf andere Zielgruppen gerichtet ist. Zu diesen Zielgruppen gehören beispielsweise Aktionäre, aktuelle und potentielle Mitarbeiter, Lieferanten usw. Diese Strategie hat für jeden der angesprochenen Kreise ganz spezifische Vorteile, z.B. eine höhere Motivation der Mitarbeiter oder eine bessere Kreditbereitschaft ...
  18. Werbebotschaft
    Kommunikationspolitik > Werbung > Werbebotschaft
    Nachdem festgelegt wurde, wer von der Werbung angesprochen werden soll und wie viel Geld zur Verfügung steht, wird entschieden, welche Botschaft die Werbung vermitteln soll. Elemente der WerbebotschaftDie Werbebotschaft besteht in der Regel aus 3 Elementen:Basisbotschaft: wer bietet was anNutzenbotschaft: welchen Nutzen bietet das Produkt für die ZielgruppeNutzenbegründung: welche Begründungen/Beweise gibt es für den behaupteten Nutzen.Im Rahmen der Nutzenbotschaft sollte ...
  19. Produkteliminierung
    Produktpolitische Strategien > Leistungspolitische Maßnahmen > Produkteliminierung
    Wenn ein Produkt nicht den gewünschten Erfolg erzielt oder zu viele Ressourcen bindet, kann sich das Unternehmen dazu entschließen, das Produkt aus dem Produktprogramm zu entfernen. Dieser Vorgang der Produktelimination gliedert sich in mehrere Schritte.Schritte der Produktelimination1. Identifikation eines Eliminierungsbedarfs Im ersten Schritt wird festgestellt, ob überhaupt ein Eliminierungsbedarf besteht. Zum Beispiel wird das Stadium der Produkte im Produktlebenszyklus betrachtet. ...
  20. Operative Programmgestaltung
    Produktpolitische Strategien > Programmpolitische Strategien > Operative Programmgestaltung
    Neben den strategischen Fragen der Programmgestaltung, also der Breite, Tiefe, grundsätzlichen Ausrichtung und Diversifikation, muss das Unternehmen Entscheidungen zur operativen Programmgestaltung treffen. Hierbei geht es um die Ausgestaltung der Produktlinien innerhalb des Produktprogrammes eines Unternehmens. Zuerst muss entschieden werden, welche Produkte zu einer Produktlinie gehören und wie die einzelnen Produktlinien abgegrenzt werden. Dann müssen eventuelle Zielkonflikte ...
Einfhrung in das Marketing
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Search Engine Optimization

  1. PageRank
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > PageRank
    PageRank Anzeige
    Um die Links und die Linkstruktur einer Webseite besser einschätzen zu können, gibt es eine Reihe von Kennzahlen, die man sich mit Hilfe von Tools anschauen kann. Eine dieser Kennzahlen ist der PageRank.PageRankIn den Anfangszeiten von Google war der Pagerank eine der wichtigsten Einflussgrößen auf die Rankings. Je höher der PageRank, desto höher wurde eine Seite gelistet.Der PageRank ist eine Zahl zwischen 0 und 10. Er wird anhand der Links, die eine Webseite erhält, ...
  2. Entwicklung der Suchmaschinen
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > Suchmaschinen > Entwicklung der Suchmaschinen
    Marktanteile der Suchmaschinen
    Im vorangegangenen Text habe ich durchgehend von Google gesprochen, wenn es um Suchmaschinen ging. Warum eigentlich? Nun, weil Google mit großem Abstand den größten Marktanteil im Suchmaschinenmarkt hat. Andere Anbieter wie Bing oder Yahoo kommen jeweils nur auf wenige Prozent, während Google sich nahe der 90%-Marke bewegt (je nach Quelle schwanken die Werte, aber irgendwo zwischen 80 und über 90% liegt Googles Marktanteil in Deutschland).Interessanterweise tauchen Anbieter ...
  3. Onpage-Faktoren
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Onpage-Faktoren
    Damit die Suchmaschine die Seite optimal zuordnen kann, erwartet sie den wichtigsten Suchbegriff bzw. die wichtigsten Suchbegriffe an den richtigen Stellen. Sie als Suchmaschinenoptimierer müssen also dafür Sorge tragen, dass die Keywords an diesen Stellen eingebaut sind.Wie immer im SEO ist es nicht umfänglich bekannt, welche Faktoren hier wirklich gelten. Die Faktoren, die ich im Folgenden aufzähle, sind meist aus Erfahrungen bekannt geworden, zum Beispiel durch Versuche in ...
  4. SEO gestern und heute
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung > SEO gestern und heute
    Relativ schnell wurde deutlich, dass sich hohe Suchmaschinenpositionen finanziell lohnen. Wer für Begriffe wie „Poker“, „Kredit“, „Versicherung“ oder „Handyvertrag“ ganz oben steht, kann damit sehr hohe Gewinne einfahren, ohne ständig in Werbemaßnahmen investieren zu müssen. Der ROI (Return on Investment) von SEO war in den Anfangsjahren extrem hoch (und ist es häufig auch heute noch).Also überlegten sich Webmaster, wie ...
  5. Linkmix
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Linkmix
    PageRank Verhltnis
    Nach all dem bisher Gesagten wäre es doch am besten, nur Links von sehr starken Seiten zu haben, am besten direkt von den Startseiten aus dem Content heraus, oder?Nicht unbedingt.Eine Linkstruktur soll so aussehen, wie sie entstehen würde, wenn keine aktiven SEO-Bemühungen dahinter stünden. Also so, als wenn die Links natürlich und freiwillig gesetzt würden.Es kommt daher sehr stark auf das richtige Verhältnis der Backlinks an. Man spricht dabei von einem "natürlichen" ...
  6. Popularitäten
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren > Popularitäten
    image
    Wenn der PageRank also nicht mehr wirklich wichtig ist, welche Kennzahlen sollte man dann beim Linkaufbau heranziehen? Unter anderem haben sich hier die Popularitäten durchgesetzt.LinkpopularitätAls bekannt wurde, dass Links beim Ranking helfen, kamen SEOs schnell auf die Idee, sich eine neue Website aufzusetzen, dort hunderte von Unterseiten anzulegen und auf jede einen Link zu packen. Schon waren hunderte neuer Backlinks geschaffen.Die Aussagekraft dieser neuen Links ist natürlich ...
  7. Tools für die Keyword Analyse
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Keyword Analyse und Keyword Mapping > Tools für die Keyword Analyse
    Google Trends-Analyse fr
    Wie findet man aber nun Suchbegriffe, die zu optimieren sich lohnt? Hierfür gibt es eine Reihe verschiedener Maßnahmen:BrainstormingIn einem Team-Brainstorming lassen sich viele Ideen für potenziell interessante Suchbegriffe generieren. Wichtig ist es hierbei, dass erst einmal alle Begriffe aufgenommen werden, die im Rahmen des Brainstormings auftauchen. Später kann immer noch selektiert werden. Die grundlegende Frage lautet: „Welche Begriffe geben unsere Kunden wohl ein, ...
  8. Userverhalten
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Userverhalten
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    Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:Ein Kunde gibt bei Google "günstige Herrenschuhe" ein. Er klickt auf das erste Ergebnis, guckt sich die Seite kurz an. Dann klickt er im Browser zurück, kommt wieder auf die Google-Ergebnisseite und klickt dort den zweiten Link an. Dort bleibt er einige Minuten, bis er die Seite schließt.Was könnte eine Suchmaschine daraus schließen?Richtig, dass die zweite Seite offenbar relevanter für die Suchanfrage ist als die erste. Wenn ...
  9. Offpage-Faktoren
    Suchmaschinenoptimierung in der Praxis > Offpage-Faktoren
    Googles Grundidee war, dass für gute Suchmaschinenergebnisse nicht nur die rankenden Seiten selbst betrachtet werden sollten. Denn hier lässt sich durch Manipulation sehr viel "Schabernack" treiben, was die Ergebnisse entsprechend verschlechtert.Also bezog Google als erste Suchmaschine überhaupt die Verlinkungen der Website in den Algorithmus mit ein. Und diese kleine Idee war der Grundstein für Googles überrangenden Erfolg. Denn die Ergebnisse waren plötzlich sehr viel ...
  10. Gründe für die Suchmaschinenoptimierung
    Gründe für die Suchmaschinenoptimierung
    Neuwagenzulassungen und Suchvolumen
    Hohe Platzierungen in den Suchmaschinen gehören für Unternehmen zu den wichtigsten Zielen im Online-Marketing überhaupt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich: seit Jahren nutzen etwa 80% aller Internetnutzer regelmäßig Suchmaschinen, um sich über aktuelle Themen, aber auch Produkte, Dienstleistungen und Anbieter zu informieren. Die ARD-ZDF-Onlinestudie zeigt beispielsweise, dass Suchmaschinen mittlerweile sogar die E-Mail-Nutzung überholt haben (83% vs. 79%, ...
Search Engine Optimization
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Search Engine Advertising

  1. Der Qualitätsfaktor
    Was ist Suchmaschinenwerbung? > Der Qualitätsfaktor
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    Der Qualitätsfaktor wurde von Google eingeführt, um eine hohe Qualität der Anzeigen und vor allem eine hohe Relevanz zwischen Suchanfrage, Anzeige und Zielseite sicherzustellen.Wie genau er sich zusammensetzt, ist natürlich nicht bekannt. Sicher ist nur, dass Google den Qualitätsfaktor für jedes Keyword und bei jeder Suchanfrage neu berechnet.EinflussfaktorenIn den Qualitätsfaktor gehen unter anderem folgende Faktoren ein:Anzeigenrelevanz: Wie relevant ist die Anzeige ...
  2. Funktionsprinzipien
    Was ist Suchmaschinenwerbung? > Funktionsprinzipien
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    Die normalen, "organischen" Ergebnisse im Suchmaschinenranking können nicht gekauft werden. Hier wird durch geschickte Suchmaschinenoptimierung ein gutes Listing erzielt. Dies gelingt jedoch nicht immer, zum Beispiel wenn die Konkurrenz zu hart ist. Manchen Unternehmen ist der oft lang andauernde Aufwand für SEO-Maßnahmen auch einfach zu hoch. Schließlich dauert eine erfolgbringende Optimierung nicht selten Monate oder sogar länger als ein Jahr, bis zufriedenstellende Ergebnisse ...
  3. Vorteile von SEA
    Was ist Suchmaschinenwerbung? > Vorteile von SEA
    ... lässt sich das Budget nach Wunsch steuern.Hohe ReichweiteDurch die Schaltung bei Google erreicht der Anzeigenkunde potenziell über 90% der Suchmaschinennutzer. Diese Reichweite kann weiter gesteigert werden, wenn über die Suchmaschine hinaus Anzeigen im Google Display Werbenetzwerk geschaltet werden. Dies kann in der gleichen Kampagne wie die Suchwortanzeigen geschehen und eröffnet dem Kunden hunderttausende Websites zur Anzeigenschaltung, angefangen von sehr kleinen Nischenseiten ...
  4. Weitgehend passend
    Wichtige Tipps und Strategien > Keyword-Optionen > Weitgehend passend
    Broad match (weitgehend passend)Wenn Sie einen Begriff ohne weitere Ergänzungen einbuchen, also als Keyword zu Beispiel Auto kaufen Köln verwenden, hat Google die maximale Freiheit, wann die Anzeige eingeblendet wird. Natürlich kann die Suchabfrage „Auto kaufen Köln“ die Anzeigenschaltung auslösen. Aber auch weitere Worte wie „Auto kaufen in Köln“ oder „gebrauchtes Auto in Köln kaufen“ führen eventuell zur Anzeigenschaltung. ...
  5. Genau passend
    Wichtige Tipps und Strategien > Keyword-Optionen > Genau passend
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    Exact Match (genau passend)Die genauste Zielung erreichen Sie, wenn Sie die Keywords in eckige Klammern schreiben.  Dann wird die Anzeige nur bei exakt dieser Suchanfrage sowie sehr engen Variationen, wie schon bei der weitgehend passenden Option, geschaltet. Sobald weitere Worte in der Abfrage auftauchen, findet keine Anzeigenschaltung statt.Zu einer Anzeigenschaltung können also führen:Auto kaufen KölnAudo kaufen KölnAutos kaufen KölnNicht dagegengebrauchtes Auto kaufen ...
  6. Relevanzkriterien
    Wichtige Tipps und Strategien > Relevanzkriterien
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    Nicht nur für Google, sondern auch für den Benutzer ist es wichtig, dass ein erkennbarer roter Faden zwischen dem Suchbedürfnis, der Anzeige und der Landing Page, also der Seite, auf der der Nutzer nach dem Klick auf die Anzeige landet, besteht. Fehlt dieser rote Faden, geht Ihnen ein Großteil der potenziell möglichen Verkäufe oder Anfragen verloren. Gleichzeitig bestraft Sie Google mit einem schlechteren Ranking in den Anzeigen und /oder höheren Klickpreisen.In ...
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E-Mail-Marketing

  1. Kennzahlen und Auswertung
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Kennzahlen und Auswertung
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    Befassen wir uns mit der Auswertung und Kennzahlen im E-Mail-Marketing. Wie generell im Online-Marketing müssen auch die Ergebnisse im E-Mail-Marketing kontrolliert und gemessen werden. Glücklicherweise gibt es eine Reihe leicht auszuwertender Kennzahlen, die im Prinzip jede gute Newsletter-Software überwachen kann.Kennzahlen im E-Mail-MarketingDie wichtigsten Kennzahlen sind:Anzahl E-Mail-Adressen: Die Größe des Verteilers ist eine grundlegende Kennzahl, die sehr leicht ...
  2. Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Formen, Inhalte und Design eines Newsletters > Optimaler Inhalt im E-Mail-Marketing
    Einer der zentralen Punkte im E-Mail-Marketing ist der Inhalt der verschickten Mails. Ein guter Content funktioniert zu einem unpassenderen Versandzeitpunkt besser als eine zur perfekten Zeit verschickte Mail mit schwachen Inhalten.Werblich oder nicht-werblichPrinzipiell kann zwischen werblichen und nicht-werblichen Inhalten unterschieden werden. Eine rein werbliche Mail stellt zum Beispiel ein neues Produkt vor oder bewirbt ein aktuelles Sonderangebot. Solche Inhalte lösen zwar Verkäufe ...
  3. Adressgewinnung
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Adressgewinnung
    Eine der ersten Fragen, die man sich zum E-Mail-Marketing stellen muss, ist die Frage der Adressgewinnung. Woher bekommt man die notwendigen E-Mail-Adressen?KundenstammEin kurzfristig verfügbarer Weg sind die bereits vorhandenen Bestandsadressen des aktuellen Kundenstamms. Sofern eine Geschäftsbeziehung besteht, dürfen an diese Adressen unter bestimmten Voraussetzungen auch Werbemailings und Newsletter verschickt werden.Wichtig dabei ist natürlich, dass die E-Mail-Adressen von ...
  4. Vorteile des E-Mail-Marketings
    Grundlagen des E-Mail-Marketings > Vorteile des E-Mail-Marketings
    Wenn doch die E-Mail-Nutzung eher abnimmt, warum sollten Unternehmen dann noch auf diesen Kanal setzen? Was sind die Vorteile des E-Mail-Marketing? Die Antwort auf diese Fragen ist schnell gegeben: weil es funktioniert.Hohe AufmerksamkeitE-Mails generieren laut Studien mehr Aufmerksamkeit als zum Beispiel ein Post in Social Networks. Wer einen E-Mail-Newsletter empfängt, hat sich (hoffentlich) aktiv dazu angemeldet, also bereits vorab sein Interesse dafür bekundet. Damit ist die Wirkung ...
  5. Serverseitige Optimierung
    E-Mail-Marketing in der Praxis > Spamfilter vermeiden > Serverseitige Optimierung
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    Der Server sollte möglichst wenig Spam-Merkmale aufweisen. Stand der Server zum Beispiel schon einmal auf Blacklisten (oder steht er gar aktuell auf einer), ist das ein Negativsignal. Auch Server dubioser Herkunft oder Server, die eine hohe Rückläuferquote (Bounce Rate) produzieren, sind verdächtig.Zertifizierte Server nutzenDamit es hier keine Probleme gibt, empfiehlt sich der Versand von zertifizierten Server. In Deutschland ist die „Certified Senders Alliance“ hierfür ...
  6. E-Mail-Marketing - Optimaler Zeitpunkt und Frequenz für den E-Mail-Versand
    E-Mail-Marketing in der Praxis > E-Mail-Marketing - Optimaler Zeitpunkt und Frequenz für den E-Mail-Versand
    Die Frage, wie häufig Newsletter am besten versendet werden, beschäftigt Marketer weltweit. Eine zu hohe Versandfrequenz führt zur Verärgerung der Empfänger und damit zu einer erhöhten Abmelderate. Zu seltene Aussendungen dagegen lassen den Newsletter in Vergessenheit geraten und führend dazu, dass die Empfänger die Mails eher als Spam empfinden, da sie sich nicht mehr an ihre Anmeldung erinnern können. Auch der Versandzeitpunkt spielt eine große ...
E-Mail-Marketing
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Online-Marketing Grundlagen

  1. Kennzahlen und Erfolgsmessung
    Kennzahlen und Erfolgsmessung
    ... die reine Bekanntheit und eine möglichst hohe Reichweite geht, bietet sich der CPM häufig an.CPAEinen Schritt weiter als beim CPC geht man beim CPA (Cost per Action, also Kosten pro Aktion). Hierbei wird pro durchgeführter Aktion bezahlt. Dabei kann es sich um einen generierten Lead handeln (dann spricht man von CPL, Cost per Lead), um einen Verkauf (CPO, Cost per Order) oder eine beliebige sonstige Aktion (z.B. eine Newsletteranmeldung, ein Formulardownload oder ein angesehendes ...
  2. Suchmaschinenoptimierung (SEO)
    Instrumente des Online-Marketings > Suchmaschinenoptimierung (SEO)
    SEO-Marketing
    Eines der zentralen Elemente eines jeden Online-Marketing-Konzeptes ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hierbei geht es darum, in den organischen, also unbezahlten Ergebnissen der Suchmaschinen möglichst weit oben gefunden zu werden. Aufgrund der überragenden Marktdominanz von Google beschränken sich die Anstrengungen meistens auf diese Suchmaschine.Beispiel eines typischen SuchergebnisSind für die relevanten Suchbegriffe erst einmal hohe Platzierungen, idealerweise in den ...
  3. Suchmaschinenwerbung (SEA)
    Instrumente des Online-Marketings > Suchmaschinenwerbung (SEA)
    SEA-Marketing
    Zusätzlich zu den organischen Ergebnissen bieten alle großen Suchmaschinen die Möglichkeit, bezahlte Anzeigen zu schalten. Die Möglichkeiten der Suchmaschinenwerbung (SEA) ist eine gute Ergänzung zu den organischen Ergebnissen der Suchmaschinen.bezahlte Anzeigen bei einer SuchmaschineIm Gegensatz zu den organischen Ergebnissen, die durch Algorithmen errechnet und erstellt werden, können hier Platzierungen gekauft werden. Unternehmen nutzen diese Möglichkeit, ...
  4. E-Mail-Marketing
    Instrumente des Online-Marketings > E-Mail-Marketing
    Die E-Mail gehört nach wie vor zu den meistgenutzten Kommunikationskanälen weltweit. Pro Jahr werden etwa 100 Billionen E-Mails verschickt, wovon allerdings ca. 90% aus unerwünschter Werbung (Spam) bestehen. Trotzdem bleiben da noch ca. 1 Billion „echter“ E-Mails übrig, was zeigt, dass die E-Mail noch lange nicht ausgedient hat.Werbemailings und NewsletterUnternehmen nutzen diese Tatsache, indem sie an ihre Kunden Werbemailings oder regelmäßige Newsletter ...
  5. Display Advertising
    Instrumente des Online-Marketings > Display Advertising
    Den größten Teil der Online-Werbung macht immer noch die klassische Online-Werbung, also Bannerwerbung, aus. Hierunter fallen alle Banner, die der Internetnutzer auf vielen Websites tagtäglich sieht. Die Banner können statisch programmiert sein, oder aber Animationen oder Interaktionsmöglichkeiten enthalten. Auch Videos oder ausfüllbare Formulare können in Banner eingebunden werden.FormatgrößenZur Gestaltung der Banner existieren einheitliche Formatgrößen, ...
Online-Marketing Grundlagen
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Social Media Marketing

  1. Kanäle und Inhalte auswählen
    Social Media Strategie > Kanäle und Inhalte auswählen
    Wenn Ziele und Zielgruppen identifiziert sind, können Sie die passenden Kanäle auswählen. Genau hier liegt ein häufiger Fehler, den Unternehmen machen: Sich zu früh auf Kanäle festlegen, bevor überhaupt die logischen Schritte davor absolviert wurden. Denn wenn man sich sofort auf Facebook "einschießt", aber die Zielgruppen dort nicht oder nur vereinzelt aktiv sind, und gleichzeitig der Kanal nicht zu den angestrebten Zielen passt, ist der Misserfolg vorprogrammiert.Zu ...
  2. Social Media Plattformen
    Social Media Plattformen
    image
    Der Auswahl der richtigen Kanäle kommt eine wesentliche Bedeutung in der Social Media Strategie zu. Dieser Punkt sollte jedoch nicht zu früh erfolgen.Ein häufiger Fehler in Social Media-Konzepten besteht darin, dass sich zu früh auf Facebook oder Twitter geeinigt wird. Wie wollen Sie denn bestimmen, welche Kanäle geeignet sind, bevor Sie Ihre Zielgruppen definiert und die zu erreichenden Ziele festgelegt haben?Die hier beschriebene Vorgehensweise ist da um einiges sinnvoll: ...
  3. Social Media Grundlagen
    Social Media Grundlagen
    In den letzten Jahren haben sich die sozialen Medien zu den wichtigsten Online-Kanälen entwickelt. Nutzer verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf Facebook und Co., sehen sich Videos bei YouTube an oder laden Fotos auf FlickR und Pinterest hoch.Die Nutzerzahlen der Netzwerke nimmt schwindelerregende Höhen an. Facebook, Twitter und Google+ zusammen erreichen fast zwei Milliarden Menschen. Die tägliche Verweildauer liegt je nach Studie bei über einer Stunde täglich.FacebookBei ...
Social Media Marketing
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